Der Sparküche-Blog.

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21. Feber: Blattsalat mit Garnelen, Bratkäse und Gebäck

Den Rest von der Bärlauchcremesuppe hab ich mir heute als Vorspeise schmecken lassen. Danach habe ich für das Kind und mich einen Teller Blattsalat mit Garnelen, Bratkäse und Brot komponiert, mariniert mit Balsamico bzw. Himbeeressig, bestreut mit Fleur de Sel.

Es war nämlich immer noch ein Salatherz da. Das hab ich in Streifen geschnitten und wieder zwei Handvoll Vogerlsalat gepflückt und geputzt. Die Garnelen hab ich aus dem Tiefkühler genommen, die waren schon gekocht, so dass ich sie nur noch in der Handgeschmiedeten erhitzen musste. Da drin hab ich auch gleich den letzten Bratkäse anleitungsgemäß gebraten.

Das alles kam auf den Salat, dazu reichte ich Weißbrot von den Waldviertlern.

Für das Kind war als Nachtisch ein Pistazienpudding da.

Die Abendsuppe wird heute vermutlich eine Selleriecremesuppe werden, so nix dazwischenkommt.

21.2.20 14:38, kommentieren

20. Feber: Trofie mit Ei und Parmesan, dazu Vogerlsalat

Letztens war er noch überhaupt nicht zu sehen, heute konnte ich schon die ersten Blatterl pflücken: der Bärlauch ist wieder da! Hab ich für den Abend gleich ein Supperl geköchelt, nur mit einem Erdapfel und Salz.

Mittags hab ich über die restlichen Trofie, die ich mit Fett und Wasser in der Pfanne erhitzt hatte, ein verschlagenes Ei gegossen, gesalzen und das Ei stocken lassen. Pfeffer und geriebener Parmesan drüber und ein frischer Vogerlsalat mit Balsamico dazu.Von den Trofie mit Ei und Parmesan hab ich gar nicht alles essen können, da geht sich morgen auch noch was aus. Und Vogerlsalat gibts in rauhen Mengen ...

Als Nachspeise ein paar Löffel Pistazienpudding - die liebe H hat uns übersiedlungsbedingt mit ihren Küchenvorräten beschenkt, da ist einiges dabei, was sonst nie über die Schwelle käme. Das Kind ist glücklich.

1 Kommentar 20.2.20 18:34, kommentieren

19. Feber: Trofie mit Mangold und Gorgonzola

Die gestrige Topinamburcremesuppe musste ich, weil nur mehr wenig da war, ziemlich verdünnen und nachsalzen, worauf ich uns als Einlage Backerbsen erlaubt habe. War auch eine gute Kombination. Für die heutige Abendsuppe ist vom gestrigen Eintopf genug übrig geblieben, um wieder eine dünne Cremesuppe mit Backerbsen zu kreieren. Das Gewürz von gestern war definitiv kein Thymian, schmeckte sehr würzig und scheint nicht giftig zu sein.

Als heutiges Mittagessen werde ich wieder ein paar von den Trofie kochen - die sind nicht mein Fall, muss ich sagen - und in der Pfanne eine Portion blanchierten geschnittenen Mangold (aufgetaut) mit wenig vom Kochwasser erhitzen, mit Salz und Pfeffer würzen, die Flüssigkeit verkochen lassen und eine Handvoll Gorgonzola drin erhitzen, bevor ich die Teigwaren untermische.

Gestern wollte ich mir was Gutes zum Abendessen gönnen mit dem Gorgonzola, aber der ist mir tatsächlich zu scharf. Ich muss beim milden Dolcelatte bleiben.

So hat sich jedenfalls Pasta mit Mangold und Gorgonzola ergeben. Wenn es eine Nachspeise sein muss, werde ich mir eine Orange schälen, die es gerade wieder reichlich bei uns gibt.

19.2.20 10:33, kommentieren

18. Feber: Gemüseeintopf. Vermutlich mit Gebäck.

Nachdem das Kind und ich gestern noch einen ereignislosen Zahnarztbesuch mit Pizza und Eis gefeiert haben - der Enrico hat wieder offen! -, ist heute gesundes Essen angesagt. Deshalb hab ich im Tiefkühler gegraben und einige Gemüsereste zutage befördert und mir damit einen feschen Gemüseeintopf gekocht.

Dem Kind, das meine morgendlichen Aktivitäten skeptisch beäugt hat, habe ich bereits angedroht, dass es die Reste, püriert und verfeinert, morgen als Abendsuppe essen wird (müssen).

In einem Löffel Ghee habe ich eine geschnittene Schalotte angeröstet, einen großen gewürfelten mehligen Erdapfel mitgeröstet, mit Salz, Hing und einem Lorbeerblatt gewürzt und dann noch mit einer Prise vom Ich-weiß-nicht-was-Kraut aus dem Garten meiner Mutter aromatisiert. Eigentlich dachte ich, das Zeug wäre Thymian, aber jetzt bin ich mir nimmer sicher. Es riecht sehr würzig, und als Giftpflanze hab ich es auch nicht erkannt, also schmurgelt es jetzt im Eintopf und wird mich hoffentlich am Leben lassen.

An sonstigem Gemüse kamen je eine halbe Handvoll Kürbis-, Pastinaken-, Karotten- und Kohlrabiwürfel sowie ein paar Erbsen und ein paar geschnittene Stängel von Sellerieblättern dazu. Am Schluss werde ich noch ein paar geschnittene blanchierte Mangoldstiele dazugeben.

Wenn mir das Ganze am Ende zu suppig scheint, halte ich kurz den Pürierstab hinein. Und vermutlich werde ich meine Portion noch mit ungarischem Teufelszeugs nachschärfen. Einen Rest Pizzabrot, schon eher in Wurfgeschoß-Qualität, gibts auch noch, den werde ich dazu essen.

Falls mir das Mittagessen zu gesund vorkommt, vernichte ich nachher den letzten Karamellpudding. Ist eh nur eine kleine Portion.

18.2.20 07:11, kommentieren

16. und 17. Feber: Backhendl aus Thallern und Krautsalat

Obwohl das Klostergasthaus in Thallern sich einen modernen Anstrich verpasst hat, ist es den Älteren noch unter Backhendlstation ein Begriff. Wanderer und Radler kommen genauso vorbei wie Teile der besseren Gesellschaft.

Die Karte ist umfangreich, der Rest der Familie hat trotzdem dem Backhendl zugesprochen. Nur ich hab mich auf Rote-Rüben-Suppe mit Oberskren und Beef Tartar kapriziert. Weil aber das Kind zwar wacker zugegriffen, die ganze Portion trotzdem nicht geschafft hat und wir folgerichtig den Rest nach Hause mitgenommen haben, kam ich auch noch in den Genuss eines Stücks Backhendl. Und zwar gestern Abend, und fürs heutige Mittagessen ist auch noch ein Rest da.

Den werde ich zusammen mit dem Rest der Nudeln vom Freitag und einem Salat aus einem Salatherz und einer Handvoll Vogerlsalat verspeisen. Da freu ich mich schon.

Die erste Topinamburcremesuppe der Saison habe ich gestern geköchelt, da haben wir heute Abend noch einen Rest davon, verdünnt vermutlich, und dann mit Backerbsen.

Außerdem habe ich am Samstag ein Krauthapperl gerettet, hatte ich das erzählt? Jedenfalls habe ich das geputzt und gehobelt und mit Salz ordentlich durchgeknetet, bis es Saft ließ. Das Ergebnis hab ich über Nacht in den Kühlschrank gestellt, gestern Zimmertemperatur annehmen lassen, abgeseiht und auf drei Schraubgläser verteilt.

In jedes Glas kamen ein paar Kümmelkörner, während ich aus Essig, Zucker, Salz und Wasser eine Marinade aufgekocht habe. Die kam über das Kraut, bis die Gläser randvoll waren, und die wurden sofort zugeschraubt. Ich hoffe, dass die Gläser, das heißt der Inhalt, im Kühlschrank ein bis zwei Wochen durchhalten werden. Wenn ich gut drauf bin, dann brate ich ein paar Speckwürferl aus und gebe die vorm Servieren über den Krautsalat.

2 Kommentare 17.2.20 07:37, kommentieren

15. Feber: Zucchinicremesuppe und Apfelstrudel

Gestern haben wir einen Haufen Äpfel gerettet, heute hat meine Mutter daraus bereits einen Apfelstrudel gemacht.

Vorher gabs, den tiefgekühlten Vorräten aus der letzten Ernte folgend, eine fesche Zucchinicremesuppe, mit einem mitgekochten Schwarterl und dem Teigrest als Nockerln eingekocht.

Sehr köstlich, alles. Und ich musste überhaupt nicht in der Küche stehen, weil sich am Wochenende das Kind sein Frühstück selbst zusammensuchen muss und die heutige Broccolicremesuppe ja bereits gestern gekocht worden war.

Ich hab das sehr genossen.

1 Kommentar 15.2.20 20:45, kommentieren

14. Feber: Trofie mit Pistazienpesto und Broccoli sowie grünem Salat

Gestern hab ich wieder mal begonnen, meine Vorräte durchzusehen. Siehe da, die Trofie sollten weg. Da trifft es sich gut, dass ich heute Broccoli und Kohlsprossen ernten konnte. Beides hab ich blanchiert, nach dem Broccoli hab ich die Pasta gekocht - die Dinger haben eine halbe Stunde gebraucht, um uns zu munden!

Jedenfalls hab ich in der Zwischenzeit einen sehr großen Löffel voll Pistazienpesto in eine Pfanne getan, gesalzen, den blanchierten Broccoli dazugetan und etwas vom Pasta-Kochwasser. Das hab ich erhitzt, sobald die Trofie weich waren, diese hab ich dann dazugeschöpft und alles gut vermischt. Weil es schon wieder gerettete Salatherzen gibt, hab ich mir eines geschnitten und mit Himbeeressig beträufelt. Das Kind verzichtete dankend.

Aus dem Kochwasser hab ich mit den Broccoli-Resten und einem Erdapfel sowie einer Knoblauchzehe natürlich wieder ein Supperl für morgen vorbereitet, verfeinern werde ich es vermutlich mit einem Rest Obers.

Und so hatten wir heute Trofie mit Pistazienpesto und Broccoli sowie grünem Salat.

3 Kommentare 14.2.20 19:52, kommentieren

12. und 13. Feber: Salat mit Ei sowie Hühnersuppe

Gestern hab ich noch einmal gebratene Salatherzen mit Schupfnudeln gehabt. Das allerletzte Salatherz habe ich mir heute in Streifen geschnitten, ein paar Vogerln dazugepflückt, einen eingelegten Glockenpaprika drübergeschnitten, ein gekochtes Ei draufgelegt, gesalzen, mit Balsamico beträufelt und alles mit einem Brotresterl als Salat mit Ei verspeist.

Danach hab ich eine ordentliche Portion von der Hühnersuppe, mit viel Fleischeinlage, verdrückt, von der noch reichlich da ist. Weil ich gestern nämlich eine Gemüsecremesuppe eingeschoben habe, mit dem Schupfnudel-Kochwasser, einigen Gemüserestln und Gewürzen.

Außerdem habe ich heute endlich meine Topinambur geerntet. Aus dem einen Topf hab ich mehr als einen Kilo Topinambur rausgekletzelt. Das wird einige gschmackige Suppen geben!

13.2.20 12:09, kommentieren

10. und 11. Feber: Gebratene Salatherzen mit Schupfnudeln

Was ich gestern mittags gegessen habe, ist leicht erklärt: die Reste vom Sonntag - Fleischlaberl mit Polenta und Rote-Rüben-Salat. Für den Abend hab ich eine Kohlrabicremesuppe gekocht und gleich einen kleinen Rest Lauch hineingeschnitten. Weils schon egal war, Kohlrabicremesuppe schmeckt dem Kind sowieso nicht, da spielt dann der Lauch auch schon keine Rolle mehr.

Und weil ich gestern Salatherzen gerettet habe, lautet das heutige Mittagessen gebratene Salatherzen mit Schupfnudeln. Letztere hab ich schon vorbereitet: zwei mehlige Erdäpfel gedämpft und geschält und durch die Presse gedrückt. Dann ein kleines Stück Butter, einen Dotter, Salz und Muskatnuss zugegeben, alles vermengt, happerlweise zu Nudeln gewuzelt und die ersten in Salzwasser geköchelt.

Und blöd geschaut, weil sie allesamt zu Hühnerfutter zerfallen sind. In der Folge hab ich einen Löffel Speisestärke untergerührt und es nochmals versucht: super. Die gekochten Schupfnudeln hab ich mal zwischengelagert, die brate ich dann gemeinsam mit dem Salat (halbierte Herzen, beidseitig gesalzen und gebraten) in Butter an.

Außerdem blubbert gerade ein Hühnersupperl auf dem Herd, da werde ich in die heutige Portion Abendsuppe das verbliebene Eiklar als Schneeflocken hineintropfen. (Obwohl sich das Kind Backerbsen wünscht, aber auch die Schneeflocken werden gerne angenommen werden, da bin ich mir sicher. )

1 Kommentar 11.2.20 08:11, kommentieren

9. Feber: Fleischlaberl mit Polenta und Rote-Rüben-Vogerl-Salat

Am letzten Ferientag hat das Kind gach zwei Kuchen gebacken, nicht freiwillig, aber ich hätte gerne, dass es backen lernt. Ist auch ganz gut gelungen, am Feinschliff arbeiten wir noch.

Nach dem zweiten Kuchen hab ich kleine Fleischlaberl ins Rohr geschoben, die ich aus Rindsfaschiertem mit einem Ei, Salz und einer Gewürzmischung sowie einer Handvoll Haferflocken ziemlich rasch vermengt und geformt und aufs Backblech (mit Backpapier) drapiert hatte.

Sobald das Fleisch im Rohr war, bei 180 Grad Ober- und Unterhitze, hab ich eine Polenta mit wenig Obers angesetzt. Dann bin ich in den Garten gegangen und hab zwei Handvoll Vogerln geholt, die das Kind gerade aufopferungsvoll gewaschen und geputzt hat. Die werden auf zwei Schüsserl aufgeteilt, und oben drüber kommt ein Löffel Rote-Rüben-Salat samt Marinade. Dem Kind werde ich Kernöl erlauben, wenn es mag.

Als Nachtisch zu den Fleischlaberln mit Polenta und Rote-Rüben-Vogerl-Salat werden wir uns was philippinisches Süßes gönnen, das uns eine Bekannte aus dem Urlaub mitgebracht hat.

9.2.20 11:47, kommentieren

8. Feber: Diät-Essen "family style"

Heute ist der letzte Aufbautag, also halte ich mich  noch an die Vorgabe "glutenfrei und keine Milchprodukte außer Obers und Butter". Aus dem Kühlschrank hab ich zusammengesucht, was dafür passen könnte. In die Hände gefallen sind mir: der Rest von der Paradeissauce von gestern, das letzte Eck vom Kürbis, eine Packung Bratkäse, der Karfiol, den ich endlich für die Hendln kochen sollte.

Na dann los.

Den Karfiol hab ich gekocht, der war so schön, dass ich zwei Rosen zur Seite gelegt habe. Den Kürbis hab ich geschält und, was möglich war, in dünne Spalten geschnitten, den Rest gewürfelt und mit einem Erdapfel und einer Knoblauchzehe zwischendurch zu einer Suppe für den Abend gekocht.

Dann hab ich zwei Portionen Reis gedünstet und die Paradeissauce erhitzt. Zum Schluss hab ich in die Handgeschmiedete ein Stück Butter getan und dort die Kürbisspalten, die Karfiolrosen und ein Stück vom Bratkäse hineingeschlichtet (das zweite kriegt das Kind bei Gelegenheit)  .

Nachdem ich die Kürbisspalten umgedreht hatte, hab ich alles Gemüse gesalzen und kurz weitergebraten. Jetzt konnte ich Reis mit Paradeissauce, Bratkäse und gebratenen Kürbis und Karfiol auf den Tisch stellen, alles zugleich, family style.

Hat uns gut geschmeckt, diese ungewöhnliche Kombination!

8.2.20 13:07, kommentieren

7. Feber: Karpfen mit Erdäpfeln, Paradeissauce und Vogerlsalat

Meine Laune ist wieder aushaltbar, also konnte das Kind nach Hause kommen. Begrüßt wurde es mit einem Stück Karpfen mit Käsekruste und Erdäpfeln, Paradeissauce und Vogerlsalat.

Gestern hab ich schon ein Stück Karpfen aus dem Tiefkühler genommen und aufgetaut. Heute früh hab ich ein paar mehlige Erdäpfel gekocht. Die hab ich dann geschält und scheibliert und in eine Auflaufform mit Olivenöl geschichtet. Die hab ich gesalzen und mit ein paar Rosmarinnadeln bestreut und dann den Karpfen draufgelegt, den gesalzen und meinen kleinen Teil mit türkischer Gewürzmischung bestreut.

Je einen gehäuften Esslöffel Semmelbrösel und geriebenen Parmesan hab ich leicht gesalzen und mit einem kleinen Ei verrührt. Diese Paste hab ich auf den Rest des Fischs gestrichen und alles bei 180 Grad Ober- und Unterhitze für eine halbe Stunde geschoben.

In der Zwischenzeit hab ich ein Glas passierte Paradeiser geöffnet, den klaren Saft von oben in ein Häferl gegossen und den Rest in eine kleine Pfanne. Den hab ich mit Salz, Pfeffer und Zucker gewürzt und zum Kochen gebracht. Das Glas hab ich mit wenig Wasser ausgespült und auch ins Häferl getan. Da hinein kam ein Löffel Speisestärke und wurde glattgerührt. Dieses Gmachtl kam in die kochende Sauce und machte eine Art Ketchup draus.

Außerdem zupfte ich aus dem Frühbeet ein paar Vogerln, gab ein paar Basilikumblatterln dazwischen und marinierte mit Balsamico.

Leider waren die Augen des Kindes größer als sein Magen. Die Kruste hat ihm zwar super geschmeckt, konnte sie aber aus Kapazitätsgründen nicht essen. Folglich wird die Kruste ihm abends als Suppeneinlage dienen. Mir die übrig gebliebenen Erdäpfeln.

7.2.20 13:03, kommentieren

6. Feber: Back to the Herd

Jedesmal wieder bin ich erstaunt, dass ich die Entschlackerei überlebt habe. Heute ist der vierte Aufbautag und die Vorgabe bis Samstag lautet: glutenfrei und keine Milchprodukte außer Butter und Obers.

Na, das krieg ich hin.

Heute köchle ich eine Polenta mit einem Schluck Obers. Dazu gibt es ein Mangoldgemüse, etwas anders zubereitet als sonst: Ich verzichte auf die Saucenbindung und bringe nur den aufgetauten Mangold mit wenig Wasser und Obers zum Kochen, salze und pfeffere und püriere dann einen Teil des Gemüses. So wird sich hoffentlich auch eine Art Gemüsesauce ergeben.

Außerdem darf ich ein Lackerl vom Chutney der lieben E dazu essen, und als Nachtisch nach der Polenta mit Mangoldgemüse und Chutney vernichte ich zwei Löffel vom Reis-Obst-Brei, der vom Frühstück übrig geblieben ist.

Alles wieder gut!

1 Kommentar 6.2.20 12:43, kommentieren