Der Sparküche-Blog.

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4. Juli: Pizza alla casa und Erdbeer-Tiramisu

Das Kind kassiert Zeugnis-Geschenke ein. Von mir gibts kein Geld, sondern eher kulinarische Verwöhnungen. Gestern das Schnitzel-Essen, und heute hab ich eine Pizza gemacht, und ein Erdbeer-Tiramisu. Letzteres haben wir allerdings für morgen aufgehoben. sonst wären wir heute geplatzt.

In der Früh hab ich, ohne von den Gewichtsanteilen eine Ahnung zu haben, aus Germ, Zucker, Weizen- und Dinkel-Mehl, Olivenöl, Salz und Wasser einen Pizzateig geknetet. Der kam in eine Tupperdose aus dem vorigen Jahrtausend - die sind tatsächlich nur schwer umzubringen! - und rastete dort.

Dann hab ich mich dem Erdbeer-Tiramisu gewidmet und zuerst von einer Zitrone die Schale abgerieben und sie ausgepresst. Vier kleinere Eier hab ich getrennt und das Klar zu Schnee geschlagen, 3 Deka Kristallzucker einrieseln lassen und weitergeschlagen, bis sich der Zucker aufgelöst hatte.

Die Dotter hab ich mit nochmals 3 Deka Zucker und einem außertourlichen Packerl Vanillinzucker sowie der Zitronenschale cremig-hell aufgeschlagen, 50 Deka Mascarpone und die Hälfte vom Zitronensaft eingerührt und den Schnee untergehoben.

In einen Suppenteller hab ich ein Lackerl Apfel-Granatapfelsaft (original wärs Himbeersirup gewesen) und den Rest vom Zitronensaft getan, und dann gings los: Zuerst eine Lage Creme in die Form, dann im Saft eingeweichte Biskotten (18 Stück hab ich verbraucht) draufgelegt, dann einen halben Kilo zerteilte Erdbeeren drüber und dann den Rest der Creme.

Deckel drauf, Taschen gepackt und zu den Eltern gefahren. Dort kam das Tiramisu in den Kühlschrank. Den Teig hab ich groß gezogen, fast Backblech-Größe, und auf ein solches mit Backpapier gelegt. Drauf kam fast alles, was sich im Kühlschrank so gefunden hatte: ein Rest von den passierten Paradeisern, ein Stück geriebener Bergkäse, ein paar Blattln Salami, ein halbes Packerl Toastschinken, ein Rest Camembert, zerpflückt, zwei Löffel gebratene Melanzani aus dem (eigenen) Glas und vier rohe Wachteleier. Gewürzt wurde nur mit Oregano.

Beim Backen ist uns ein Malheur passiert. Ich wollte das Backrohr auf 250 Grad Ober- und Unterhitze aufheizen, aber der Ofen tat nix, und so hab ich die Pizza letztlich ins lauwarme Rohr gestellt und dort eine Viertelstunde drin lassen, aufgeheizt habe ich dann nur mehr auf knapp 200 Grad.

Dadurch ist der Pizzateig natürlich aufgegangen wie ein Bauch nach einem Bohnengulasch und war mehr ein pikanter Kuchen als eine richtige Pizza. Allein, das Kind war begeistert von meiner Pizza alla casa und meinte, das war eine der besten Pizzen überhaupt, das muss ich wieder so machen.

Na, dann.

1 Kommentar 4.7.20 18:17, kommentieren

3. Juli: Zeugnis gefeiert

Ich bin von Corona nach wie vor begeistert: fast keine Autos, keine Flieger, viel Natur und Vogelgezwitscher - alles wieder vorbei, leider. Aber was nachhaltig gewirkt hat: home schooling. Ob ich das noch viel länger ausgehalten hätte (und das Kind mit mir), weiß ich nicht. Aber heute gabs Zeugnis, und das Kind hat sich in sechs von elf Fächern um eine Note verbessert. So ein schönes Zeugnis hatten wir noch nie. Wir sind beide stolz wie Oskar.

Jedenfalls hat die Familie das zum Anlass genommen, um was Gscheites essen zu gehen. Erst verdrückte das Kind beim Plachutta bei der Oper fast eine ganze normale Portion Wiener Schnitzel, vom Kalb, ohne Tunke natürlich, aber mit Erdäpfelsalat und Preiselbeeren. Auf dem Weg zur U-Bahn kriegte es vom Gerstner ein Packerl Makronen in den Lieblings-Geschmacksrichtungen.

Und den krönenden Abschluss bildete ein Besuch beim Tichy, wo das Kind noch ein gemischtes Eis hinunterbrachte. 

Aber jetzt sitzt es und ruht. Und schmökert in den neuen Büchern, die es für die Ferien bekommen hat.

1 Kommentar 3.7.20 16:04, kommentieren

Salatteller vor überbackenen Palatschinken

Auswärts gekocht habe ich heute, und ich hab fast das ganze Zeug mitgeschleppt. Hat sich aber ausgezahlt, es hat köstlich geschmeckt.

Zuerst hab ich die fünf aufgetauten leeren Palatschinken mit Marillenmarmelade bestrichen und in die gefettete Auflaufform gegeben. Dann hab ich sie mit etwas Zucker bestreut und mit einer Mischung aus 150 ml Obers und zwei Eiern übergossen. Das ganze hab ich dann bei 180 Grad Ober- und Unterhitze ins Rohr geschoben. Nach einer guten halben Stunde hab ich das Backrohr abgedreht und die überbackenen Palatschinken im Backrohr noch fast eine weitere halbe Stunde belassen.

In der Zwischenzeit hab ich den Großteil eines Salathapperls gewaschen und zerzupft, dann bin ich ernten gegangen und habe eine Karotte erlegt und eine Handvoll Portulak gepflückt. Außer der Karotte, die ich grob geraspelt habe, und dem Portulak kamen noch jeweils drei Kirschparadeiser, zwei Wachteleier und ein paar Gurkenwürfel auf den Salatteller, zu dem wir Roggenbrot gegessen haben.

 

Hab ich euch schon von den Schwierigkeiten mit meinem Lieblings-Spülmittel erzählt? Seit vielen Jahren verwende ich dieses Öko-Dings. Mit der im Frühling eingekauften Charge - ich fahre nur zweimal im Jahr ins Öko-Shop und kaufe dann gleich größere Mengen, auch vom Waschmittel und von anderen Reinigern - bin ich allerdings überhaupt nicht zufrieden.

Wenn ich genauso viel Spülmittel verwende wie bisher, krieg ich nicht mehr das gesamte Geschirr durch, und an manchen Kunststoff-Behältern bleibt ein Fettfilm zurück. Wäääh.

Die Produkte kommen von der Firma Ulrich, also hab ich dort hingeschrieben und gefragt, was los ist. Nach längerer Zeit kam die Antwort: äh, ja, wir haben eine neue Rezeptur, weil die alte nicht mehr öko-zertifiziert worden wäre, aber danke für Ihre Kritik, an der besseren Fettlösekraft werden wir arbeiten.

Hab ich zurückgeschrieben: danke für Ihre offenen Worte, aber das hilft mir konkret nix. Meine fünf gekauften Flaschen haben für den halben Liter über fünf Euro (fünf! Euro!) gekostet, und wenn ich jetzt doppelt so viel Spülmittel verwenden muss, verdoppelt sich auch der Preis. Öko hin oder her, aber er soll sich eine Lösung überlegen.

Bin gespannt, ob ihm was einfällt.

2 Kommentare 2.7.20 20:20, kommentieren

1. Juli: Reste in allen Formen

Dass ich einmal ein Sommerkompott aus Rhabarber, Kirschen und Zwetschken kochen werde, hätte ich mir auch nicht träumen lassen. Normalerweise treffen die drei einander im Obstgarten eher nicht. Aber mein blöder Zwetschkenbaum ... aber das wisst ihr eh schon.

Jedenfalls hab ich mein Obstfach im Kühlschrank zusammengeräumt und alles, was wegmusste, klein geschnitten und mit Zucker kompottiert. Zwei kleine Glaserln hab ich angefüllt, den Rest esse ich heute mittags mit ein bisserl Joghurt als Nachspeise.

Vorher wärme ich mir den Rest vom gestrigen Curry. Ich dekoriere damit die Teigwarenstückerl, die ich letztens erfolgloserweise produziert habe. Als Suppeneinlage sind uns die zu sperrig.

Außerdem hab ich mir für heute vorgenommen, ein paar Zwetschken zu pflücken (jetzt, wo das Obstfacherl wieder Platz hat ... ). Sobald die zu Boden fallen, sind immer ein paar Schnecken schneller als ich, leider. Und immer nur Kompott kochen ist auch fad. 

 

Habt ihr, liebe LeserInnen aus fremden Landen, mitgekriegt, dass die Stadt Wien an alle Haushalte Gastro-Gutscheine verteilt, um die Gastronomie nach der Corona-Krise zu fördern? Einzelhaushalte kriegen 25, alle anderen 50 Euro. 

Mich hats ziemlich aufgeregt. Die 40 Millionen Euro, die das kostet, hätten die PolitikerInnen weit treffsicherer ausgeben können. Egal, ich hab meinem Ärger darüber eh beim Magistrat Luft gemacht.

Sehr gelacht habe ich, als bekannt wurde, dass bisher schon eine Menge Gutscheine nicht angekommen sind. - Das war doch klar in Wien. Die Postkastln sind von außen zu erreichen, und mit langen Fingern (oder einer Gurkenzange) kann man gut auch ohne Schlüssel den Inhalt pflücken. Um die Sache zu erleichtern, sind die Kuverts auch entsprechend bedruckt.

Jetzt kann man einen vermuteten Diebstahl anzeigen, dann wird der Gutschein (Buchstabencode) gesperrt, und dann kann man einen neuen beantragen. Dann wird - Wochen später, also schon fast am Ende der Gültigkeit, die mit 30. September endet - ein neuer Gutschein versandt (was natürlich die Gesamtkosten erhöht). Hoffentlich wieder mit eindeutigem Kuviert, damit die Langfinger ein zweites Mal satt werden.

Da hat die Welt wieder was zu lachen über uns.

2 Kommentare 1.7.20 07:53, kommentieren

30. Juni: Linsen-Gemüse-Curry mit Basmatireis

Sonne! Schönwetter! Gartenarbeit! Also schon in der Früh vorgekocht für den akuten Mittagshunger. Vom Reis sind gestern zwei Portionen übrig geblieben, Gemüsereste sollten auch weg, und dem Kind kann ich mit einem feschen Linsen-Gemüse-Curry mit Basmatireis meistens eine Freude machen. Als Nachspeise gibts wieder Joghurt mit irgendwas drin, vielleicht mit gemischten Früchten. Oder, wenns schnell gehen muss, mit Marillenmarmelade, da steht ein offenes Glas im Kühlschrank.

Zuerst bereite ich immer alles vor, allerdings hatte ich vergessen, dass die Nachbarn uns ja eine halbe Flasche passierte Paradeiser geschenkt hatten. Hab ich leider auch ein kleines Glas gekochte Paradeiser aus eigener Produktion aufgemacht.

An Gemüse waren es zwei Karotten, rot und gelb, je ein gehäufter Esslöffel Würferl von Sellerie und Pastinake, ein kleines Zwiebelhapperl und eine Handvoll Kürbiswürfel. Außerdem ein paar blanchierte Mangoldstiele, die kommen erst ganz zum Schluss dazu.

Erst hab ich Curry, Hing,Lorbeerblatt, Rosmarin und Knoblauchzehe trocken angeröstet, bis alles geduftet hat. Ingwer leider keinen, den hab ich gestern in einen Topf gesetzt, um zu sehen, ob er noch wächst. Jedenfalls hab ich dann das Fett dazugegeben, das ich letztens von der Rindsuppe abgeschöpft hatte, und die Gemüsewürfel. Das hat dann noch ordentlich weitergeröstet, bevor ich mit einem Rest Sojasauce und den Paradeisern abgelöscht habe.

Gesalzen hab ich erst einmal nicht, aber ich hab einen Esslöffel Rosinen und Linsen hineingetan, und ein paar Pinienkerne, weil Erdnüsse gerade nicht vorrätig sind. Das ganze schmurgelt jetzt, bis mir die Linsen weich genug zu sein scheinen. Dann verkoste ich und salze vermutlich etwas nach und geb die Mangoldstiele ins Curry.

Wenn das Kind sehr maunzt, schütte ich ins Curry vielleicht noch einen Schluck Obers. (Aber eigentlich ist eh schon das Suppen-Fett drin. ) Den Reis erwärme ich mit wenig Butter und Wasser. Und dann: Mahlzeit!

30.6.20 07:35, kommentieren

29. Juni: Beinfleisch mit Karottengemüse und Basmatireis

Jetzt arbeite ich schon den dritten Tag an der nächsten Suppe. Begonnen hats mit dem Wasser, in dem ich am Samstag die Ravioli gekocht hatte. Das hab ich im Kühlschrank aufgehoben und heute wieder rausgezogen, um damit die Erdäpfel-Pfanne von gestern einzuweichen, da hatte sich einiges angelegt.

Heute habe ich mich - bei Regenwetter ergibt sich sonst eh nix! - den Karotten gewidmet, sie gebürstet, geschnitten und eingefroren. Hab ich mich ein bisserl gespielt: ein Becherl in Scheiben, dann Würfel, dann julienne und auch welche, die ich mit dem Buntmesser geschnitten habe. Und für die Suppe sowieso welche in größeren Stücken.

Die nicht so schönen Abschnitte habe ich, gemeinsam mit einem viertel Kohlrabi, auch gewürfelt, in der Suppe gekocht. Hab ich Rosmarin, ein Lorbeerblatt und eine Knoblauchzehe auch gleich hineingetan. Und am Ende hab ich drin das in dünne Scheiben geschnittene Beinfleisch von letzter Woche zum Wärmen eingelegt.

Parallel dazu hat auf der anderen Herdplatte der Reis vor sich hin gedünstet. Das Kind hat ein kleines Schnoferl gezogen, als es das Beinfleisch mit Karottengemüse und Basmatireis sah, hat aber dann mit Appetit ordentlich gegessen, also kanns so schlimm nicht gewesen sein.

Als Nachtisch löffelten wir jeder einen Kompottrest (Zwetschken das Kind, die Kirschen ich). Vermütlich werden wir etwas später noch dem aktuellen Kirschenkuchen zusprechen.

Was jetzt am Nachmittag unbedingt noch passieren muss: grad haben wir ziemlich viele Eier, und deshalb werde ich welche einfrieren. Nein, nicht im ganzen natürlich. Ich schlage sie auf, verrühre sie gut und gieße die Masse dann in kleine Plastikbecher. Für Kuchen oder Knödelteige sind die im Winter super zu verwenden, wenn die haushaltszugehörigen Damen dann kaum was legen.

Außerdem muss ich heute nachmittag das schlechte Wetter noch zum Bügeln nützen. Aber das geht euch ja eigentlich in der Sparküche gar nichts an

3 Kommentare 29.6.20 13:24, kommentieren

28. Juni: Lachs mit Erdäpfeln und Gurkensalat

Nennt mich wo ang'rennt, aber heute in der Früh hab ich wieder drei Kilo Kirschen geschnorrt. Also: wieder Kirschen, nicht: wieder geschnorrt. Den ganzen Vormittag bin ich gestanden und hab sortiert und entkernt. Jetzt gibts zwei große Gläser Kirschenkompott, einen Kilo entkernte Kirschen im Tiefkühler, und gleich zieh ich einen Kirschenkurchen aus dem Rohr (der, kleiner Nachtrag, etwas dunkel geworden ist).

Um gleich eine Alu-Schale mit gepfeffertem Lachs hineinzuschieben, zum Halbpreis gekauft und im Tiefkühler gelagert. Der bleibt da vielleicht 10 Minuten (hab vergessen, in der Anleitung nachzulesen). In der Zwischenzeit habe ich auch die letzten vier Heurigen gekocht und geschält und zerteilt. In der Pfanne hab ich einen Teelöffel Ghee zerlassen, dort kamen die Erdäpfel rein, wurden gesalzen und erwärmen sich gerade auf dem Herd.

Dazu habe ich einen Gurkensalat vorbereitet: Gurke zum Teil schälen, hobeln und mit einer Knoblauchzehe und Salz versetzen. Kurz ziehen lassen, dann Wiener Marinade drüberleeren und gut durchrühren.

Die Nachspeise wird vom Kind vorbereitet: einen Rest Joghurt auf zwei Schüsseln aufteilen und das noch heiße Kompott noch nicht drüberleeren, sondern damit warten, bis es - nach dem Lachs mit Erdäpfeln und Gurkensalat - ausgekühlt ist. Sonst: Gatsch sondergleichen.

Zur Verarbeitung der Karotten bin ich immer noch nicht gekommen, gestern hab ich mir nur die kleinsten rausgefangen und eingefroren. Den Rest nehm ich mir für heute Abend vor - oder für morgen, da ist wieder Schlechtwetter angesagt.

28.6.20 12:01, kommentieren

27. Juni: Ravioli mit Mangold und Speck auf Paradeissauce mit Mozzarella

Wenn ich bei der heutigen Kocherei nicht des Kindes Hilfe gehabt hätte, wär das nix geworden. Leider wurde unsere kulinarische Zusammenarbeit durch einen zu feuchten und daher pickigen Nudelteig getrübt. Aber wir habens hingekriegt.

Nämlich hab ich heute vormittags die Wachteleier dezimiert. 16 hab ich fürs Abendessen gekocht, 13 kamen in den Nudelteig und drei in die Ravioli-Fülle. Das Kind hat sie geöffnet, sehr nett von ihm. Ich hab dann Weizen- und Dinkelmehl sowie einen Schluck Olivenöl zugegeben. Der Teig schien mir zu trocken, also hab ich mit Wasser ergänzt, aber offensichtlich mit einem Schluck zuviel.

Der Teig hat dann unter einer Schüsserl gerastet, und ich hab aus den drei Mini-Eiern, ein paar Deka gewürfeltem Speck, etwas blanchiertem und geschnittenem Mangold sowie Salz, Pfeffer und einem Löffel Grieß eine Fülle vermengt und aus dem Keller ein Glas gekochte Paradeiser geholt.

Die Paradeiser kamen ins Reindl, wurden mit Salz, Pfeffer und Zucker gewürzt. Einen kleinen Rest Ketchup, selbst gemacht, hat das Kind auch noch hineingekratzt. Dann hat es das alles zum Kochen gebracht und ich hab dann ein Gmachtl aus Wasser (mit dem ich das Paradeis-Glas ausgespült hatte) und Speisestärke reingegossen, den Herd abgedreht und alles nach einer Minute Köcheln zur Seite gestellt.

Dann hab ich den Nudelteig ausgewalzt und in halbwegs viereckige Stücke geschnitten, und das Kind hat jeweils einen Teelöffel Fülle in die Mitte gegeben, den Teig zusammengeklappt und rundherum festgedrückt. Ich hab derweil zwischendurch Salzwasser zum Kochen gebracht und dem Kind mit dem Teig geholfen. Ein paar Stücke Teig sind übrig geblieben. Die haben sich leider nicht zu Nudeln schneiden lassen, aber ich hab sie im ganzen getrocknet, wir brechen sie uns für die nächste Suppe in kleine Stücke.

Letztendlich hatten wir ungefähr 20 Ravioli im Salzwasser, und ich öffnete eine Packung Mini-Mozzarella aus dem Sonderangebot. Dann hab ich die gekochten Teigtascherl auf zwei Teller verteilt, mit Paradeissauce begossen und die Mozzarellas möglichst gerecht verteilt. Für meinen Teller hab ich mir einen Rest vom ersten scharfen Glockenpaprika gehackt und drüber verteilt.

Für die Nachspeise nach unseren Ravioli mit Mangold und Speck auf Paradeissauce mit Mozzarella hab ich einen Rest vom Zwetschkenkompott auf zwei Schüsserln verteilt und in jedes drei Esslöffel vom griechischen Joghurt geklatscht.

Und den Rest des Tages hatten wir frei. Einen angenehmen Sonntag euch!

1 Kommentar 27.6.20 21:19, kommentieren

26. Juni: fast steirischer Rindfleischsalat mit Gebäck

Oohh, war das heutige Mittagessen köstlich. - Ja, ich weiß, dass es nicht einmal noch elf Uhr ist, aber das Essen hat mir organisatorisch gerade so gut ins Konzept gepasst. Und natürlich hatte ich, seit meiner Entscheidung, mir heute einen Rindfleischsalat mit Gebäck zu servieren, einen Mordsgusto drauf.

Gerade vernichte ich neben dem Schreiben weisungsgemäß den Rest der Wassermelone. Das ist ein Auftrag des Kindes, das die letzte Woche jeden Tag dran herumgenuckelt hat und sie jetzt nimmer sehen kann. Ich schon.

Gestern habe ich von den Käferbohnen noch einmal zwei Portionen gekocht, der Rest wird zerdrückt und den Hendln überantwortet werden, weich gekocht. Davon die Hälfte kocht gerade mit einem Rest von der gestrigen Rindsuppe, einer halben Karotte und einem Stück Peterwurz, aus der Rindsuppe, und wird danach für die heutige Abendsuppe püriert werden. Den anderen Teil der Suppe samt restlichem Suppengemüse und eventuell einer Suppeneinlage, habe ich fürs Wochenende in den Kühlschrank gestellt.

Vorhin hab ich mich mit dem letzten Happerl vom Eissalat auseinandergesetzt. Man muss ja sagen, dass das feuchte und kühle Wetter der vergangenen Woche vieles an Gemüse ordentlich hat wachsen lassen. Aber für einen Teil des Salats zum Beispiel, da war es tödlich. Die Hälfte vom Salat ist auf dem Beet verfault. Gestern hab ich das letzte geerntet und heute zerpfückt und gerade eine Portion Essbares herausgeschält. 

Diesen Salat hab ich auf dem Teller drapiert, darauf die zweite Hälfte der weichen Käferbohnen, darauf ein paar dünne Scheiben vom Beinfleisch aus der Suppe. Aus sozialdynamischen Erwägungen hab ich auf den Zwiebel verzichtet und stattdessen ordentlich gepfeffert und zart mit Fleur de Sel bestreut. Darüber kamen ein paar Tropfen Balsamico - der steirischen Variante des Essigs ohne jede Süße kann ich nicht folgen - und ein Schluck Kernöl.

Dazu hab ich mir das vorletzte der gestern gebackenen Weckerln genommen. - Die sind gut weggegangen, muss ich sagen. Einfrieren hab ich keine müssen ...

Der gestrige Nachmittag war übrigens wieder dem Gemüsebeet gewidmet. Ich war kurzzeitig so stolz auf mich, dass ich mir selber auf die Schulter klopfte. Nämlich haben wir gestern Zwiebeln und Karotten geerntet, was man normalerweise im August oder September macht. Aber weil ich den Zwiebel ja schon im Herbst gesteckt hatte und die Karotten von allein aufgegangen sind, waren wir heuer die ersten in der Gegend mit der Ernte.

Folgerichtig lasse ich grad auch wieder zwei Karotten blühen und hoffe auf eine Wiederholung des Experiments. Karotten werden übrigens noch welche kommen, die tatsächlich angesäten. Aber das dauert noch.

Mit den Karotten werde ich mich heute oder morgen beschäftigen. Die Ribiseln stehen auch immer noch auf der Liste. Aber nachdem ich durch das zeitige Mittagessen den Nachmittag verlängert habe, hab ich ja noch genügend Zeit ...

 

Und höre bei der Arbeit:

- Freudiana (Soundtrack)
- Mozartband: Soul
- Humboldt hört Musik (Mundharmonika + Orchester)
- Frank Sinatra & Dean Martin: A Couple Of Swells

Habt ein wunderbares Wocheennde!

 

1 Kommentar 26.6.20 10:54, kommentieren

25. Juni: Kipferlschmarren mit Kirschen und Kompott

Schon zum zweiten Mal hat mir Freundin H einen Haufen Semmelwürferl gebracht und auch ein Sackerl mit in Scheiben geschnittenen und getrockneten mürben Kipferln mit dem Hinweis "für einen Kipferlschmarren". Das letzte Mal  hab ich die Kipferln, trocken hin oder her, zwischendurch vernascht, aber diesmal will ichs wissen und hab bei ichkoche.at nach dem Kipferlschmarren gesucht.

Zwei Rezepte schlagen sie mir vor, eine im Ofen gebackene Version - dauert mir heute zu lange - und eine in der Pfanne. Für uns zwei werde ich die vorhandenen Kipferln mit einer Mischung aus 1/4 l Milch, etwas Obers, einem großen Ei oder zwei kleinen, etwas Zucker und ganz wenig Salz übergießen, eine knappe halbe Stunde ziehen lassen und zwischendurch umrühren.

Währenddessen nehme ich das Zwetschkenkompott von gestern aus dem Kühlschrank und entkerne ein paar Kirschen (solange wir welche haben, kommen sie überall rein, wo es halbwegs vertretbar ist) und erhitze die Handgeschmiedete und zerlasse eineinhalb Deka Butter (= ein Portionspackerl, von denen wir wieder Nachschub haben) darin.

Dann kommen die Kirschen in die Butter, braten dort kurz, bevor ich die Kipferlmasse drauftue und anbrate. Wenn die Masse zu bräunen beginnt, dreh ich sie um, bräune sie auch auf der zweiten Seite und beginne gleichzeitig, die Masse zu zerzupfen, so wie einen Kaiserschmarren.

Mit wenig Staubzucker bestreut und Kompott serviert, müsste der Kipferlschmarren mit Kompott eigentlich ein Erfolg werden können. Nur die Suppe vorher stört eventuell dem Kind seine Idylle.Aber ich habe Backerbsen vorbereitet, also dürfte es eigentlich keinen Grund zum Motschgern geben.

 

Außerdem: Ende der Faulheit. Für heute hab ich mir eine Liste geschrieben und arbeite die Punkt für Punkt ab. - Naja. Nicht in der angegebenen Reihenfolge. Aber ich habe fest vor, auch die unangenehmen Punkte zu erledigen.

Die nächstfolgende Arbeit wird es sein, den Rhabarber zu waschen, schneiden und in ein Tiefkühlsackerl zu stopfen und einzufrieren. Das muss genau jetzt sein, weil die langen Stangen die halbe Küche  einnehmen.

Was ich schon gemacht habe: eine Rindsuppe angesetzt. Zwei Portionen Käferbohnen zum Nachkochen aufgesetzt, mit Salz und Hing, denn ich plane einen Rindfleischsalat mit Käferbohnen und Kernöl. (Drückt mir die Daumen. )

Einen Brotteig mit Germ aus Weizen- und Dinkelmehl angesetzt. Mit einem Sechzehntel Olivenöl und einem Ei, damit was wegkommt. Vermutlich werde ich Weckerl backen und einen Teil einfrieren.

Reis für die Hendln gekocht, eine Handvoll abgezweigt, mit Chilipaste versetzt und als Jause verspeist, und danach musste es unbedingt eine Portion Erdbeeren mit Rahm sein, und ich hab ein Packerl Vanillinzucker reingetan. Muss auch weg.

Dann hab ich mir überlegt, wenn ich eh schon die Weckerl backe, könnte ich gleich auch einen Kuchen ins Rohr schieben. Dann kommen wieder ein paar Kirschen weg. Langsam mach ich mir um die nämlich Sorgen. Bei manchen fühle ich mich an Potemkin erinnert. Ich habe den Verdacht, die Hülle behält ihre Form nur noch aus Gewohnheit, und in Wirklichkeit sind sie innen von den Würmern schon hohl gefressen. Wäre doch schade drum. (Kleiner Nachtrag: der Belag wurde eine Mischung aus Kirschen und Rhabarber, von dem passte nämlich nicht alles ins Sackerl. )

Die Ribiseln halten im Kühlschrank noch ein paar Tage durch, hoffe ich, zu denen werde ich heute vermutlich nimmer kommen.

Also. Zurück zu meiner Liste. Habt einen feinen Tag!

 

Ach ja, und weil das grad so "in" ist, meine Musikliste für diesen arbeitsreichen Vormittag:
- Bonsai Garden Orchestra: Take One
- El misterio del Nilo (Soundtrack)
- Music from the Coffee Lands (A Putumayo Blend)
- Vaya Con Dios: Time Flies (ewig nicht mehr gehört!!)

1 Kommentar 22.6.20 16:26, kommentieren

24. Juni: Risotto mit grünem Salat

Gestern hab ich mich kalt verpflegt, weil ich viele Erledigungen hatte und das Kind sowieso nicht daheim war.

Heute: Plan geändert. Für einen Risotto mit grünem Salat entschieden. Dafür das vorrätige halbe Zwieberl geschnitten, in Öl angebraten, Österreis zugegeben und mitgeröstet, gesalzen, mit kochendem Wasser aufgegossen, getrocknete Paradeiser und Karotten reingeworfen, klein geschnittene Fenchelstängel zugegeben, Deckel drauf, bei geringer Hitze eine halbe Stunde schmurgeln lassen.

Zwischendurch umgerührt, mit noch ein bisserl Wasser aufgegossen, in der Zwischenzeit den Salat hergerichtet und Parmesan gerieben. 

Als Nachtisch hab ich Erdbeeren mit Rahm (und Zucker, natürlich) serviert. Ist sehr gut angekommen.

Am Nachmittag hab ich mich dann dem Gärtlein gewidmet. Ihr werdet es nicht glauben, aber ich habe heute, am Johannistag, Kompott aus meinen eigenen Zwetschken gemacht. Die Gärtnerei hat mir nämlich den falschen Baum geliefert. Der Wunsch war eine spät reifende Zwietschke gewesen. Bekommen hab ich eine extrafrühe. Deppert einerseits, weil der Baum früh blüht und damit eher frostgefährdet ist, zweitens hab ich Ende Juni eh genug Obst.

Egal. Heute hab ich den Baum geschüttelt und bin dann herumgekrochen und hab sie zusammengeklaubt. Das Wetter hat die Zwetschken groß und wassrig werden lassen, deshalb hab ich sie zusammengeschnitten, mit Zucker und Zimt versetzt und mit wenig Wasser zu einem Kompott verkocht. Zwei Gläser hab ich für den Winter abgefüllt, den Rest werden wir in den nächsten Tagen verzwicken.

Außerdem hab ich das letzte Mal für heuer Rhabarber geerntet, den werde ich morgen schneiden und für winterliche Kuchen einfrieren. Und einen halben Weitling weiße Ribiseln hab ich auch gepflückt - sehr mühsam! -, da wandert der größte Teil auch in den Tiefkühler.

 

2 Kommentare 24.6.20 19:02, kommentieren

22. Juni: Nudelauflauf mit grünem Salat

Was die Küche betrifft, wars schon ein ereignisreicher Vormittag. Beim Einkaufen hab ich einen Liter wirklich gute Bio-Milch zum Halbpreis gefunden, die heute aufzubrauchen war. Beim Einräumen der Beute in den Kühlschrank dann ein Schrecken. Offensichtlich hat den Vorräten in Glasschüsseln das Kühlschrank-Putzen letzte Woche nicht gut getan: sowohl das Bratenfett als auch der geriebene Parmesan und der Rest vom Speck waren geschimmelt. Es war insgesamt wahrscheinlich nicht einmal ein Viertelkilo, aber trotzdem hat mir das Herz wehgetan beim Wegschmeißen, muss ich sagen.

Liebe Nachbarn wollten den Hendln einen Haufen Käferbohnen gönnen. Die fressen die Hendln aber leider nicht. Außerdem waren die wohl zuwenig lang gekocht worden, denn so, wie sie waren, haben sie mir auch nicht geschmeckt.

Ich hab dann einen Probelauf gestartet und eine Portion nochmals eine halbe Stunde in Salzwasser gekocht, und siehe da: patzweich und gschmackig waren sie. Waren, weil ich die über den Vormittag verteilt vernascht hab, einfach so. Außerdem hab ich eine zweite Portion mit Petersilstängeln, ein paar Pastinakenwürferln aus dem Tiefkühler und Gewürzen (Kurkuma, Kreuzkümmel) als Suppe angesetzt. Wieder alles geköchelt, später wird püriert und mit Obers ergänzt.

Das Wasser für die Suppe kam von den Teigwaren, die ich für den heutigen Nudelauflauf mit grünem Salat gekocht hatte. Weil ich zwar die Gelegenheit beim Schopf gepackt hatte, um das letzte Packerl Vanillepudding-Pulver weiterzubringen, danach aber trotzdem noch Milch da war.

Hab ich sie gewinnbringend in eine fesche Bechamelsauce investiert: zuerst in drei Deka Butter ein halbes Zwiebelhapperl angebraten, dann mit ordentlich Mehl gestäubt und eine lichte Einbrenn geschaffen und dann mit der Milch aufgegossen und die Bechamel gerührt. Zum Glück ist mir rechtzeitig aufgefallen, dass noch Salz fehlt, und dann hab ich gleich auch Muskatnuss hineingeschabt.

Die Sauce hatte dann ein bisserl Zeit um auszukühlen, weil noch eine Resteverwertung anstand. Nämlich hatte meine Mutter ein neues Rezept für ein Maisbrot ausprobiert - wie kommt man eigentlich auf so eine Idee, wenn einem Mais nicht schmeckt? - und uns ein Stück davon mitgegeben. Die Scheiben, die das Kind gestern fürs Abendessen abschnitt, zerbröselten uns unter den Händen weg.

Weil das Brot zusätzlich noch süßlich schmeckte, hab ich mich gach entschlossen, das überfällige Topfenpackerl zu nehmen und einen kleinen Topfenkuchen zu backen. Ich hab den Brotrest zerbröselt (was durch einen scharfen Blick von mir bereits erledigt war), mit Milch, zerlassener Butter und Zucker angereichert, alles gut vermatscht und in die kleine gefettete Auflaufform gedrückt.

Auf diesen Boden hab ich ein paar entkernte Kirschen getan und dann einen Guss aus dem Topfen, zwei angetitschten Eiern, Zucker, Obers, einem Esslöffel Stärke und einem Packerl Vanillinzucker gerührt. Der kam über die Kirschen und das ganze dann ins Rohr und buk dort bei 180 Grad Ober- und Unterhitze eine knappe Dreiviertelstunde.

In der Zwischenzeit hab ich neuen Parmesan gerieben, neuen Speck angetaut und fein geschnitten, Petersil gehackt und Speck und Petersil in die Bechamel getan, samt den gekochten Teigwaren. Ab dann wars Standard: alles gut vermengen, in eine gefettete Auflaufform drücken, mit geriebenem Parmesan bestreut und gleich ins noch heiße Rohr geschoben.

Den Salat hat das Kind geputzt, gewaschen und geschnitten und mit Himbeeressig beträufelt. Demnächst sollte der Auflauf aus dem Rohr gezogen werden können - obwohl: ich hab keinen Hunger, ich hab ja mein Käferbohnen-Baucherl. Aber das Kind mosert schon sehr. Und einen Pudding will es auch als Nachtisch.

Mal sehen, ob ich mich überreden lasse.

22.6.20 12:09, kommentieren

Sommerbeginn: Salatteller mit Garnelen und Wachteleiern

Der gestrige Nicht-Kakaokuchen schmeckt erstaunlich gut. Als Nachspeise bekommt jeder ein Stück davon, habe ich mir überlegt. Auch überlegt habe ich mir, dass wir nach dem Salatteller mit Garnelen und Wachteleiern als Zwischengang ein kleines Schüsserl Kirschen essen könnten. Wenn wir schon welche haben.

Das war offensichtlich schlecht überlegt, denn das Kind kam mittags in die Küche, sah die Kirschen und hatte für den wunderschön bunten Salat keine Augen mehr. Kirschen als Nachtisch, greinte es fassungslos.

Dabei hatte ich mir mit dem Salat wirklich Mühe gegeben. Zuerst habe ich die Teller mit Eissalat ausgelegt. Darauf kamen, jeweils in appetitlichen Hauferln: der Rest von der Salatgurke in Scheiben, ein paar zerteilte Kirschparadeiser, eine halbe Karotte in Scheiben, drei Wachteleier, der Rest der blanchierten Broccoliroserln und acht Garnelen pro Person. Dazu gab es Brotreste, dünn aufgeschnitten.

Eigentlich lauter Sachen, die dem Kind sehr munden, bis auf die Karotte vielleicht. Aber angesichts der Kirschen - von denen es heute beim Frühstück noch gemeint hatte, sie schmeckten wunderbar - motschgerte es lautlos vor sich hin. Lautlos deshalb, weil ich mir beim Essen durch Motschgerei nicht den Appetit verderben lassen will. Das Kind kann dann gern im eigenen Zimmer warten, bis ich fertig gegessen habe, und dann weiteressen.

Nein, übrigens, gegessen wird bei uns nur beim Esstisch. Nicht auf der Bank, nicht im Zimmer, nicht sonstwo in der Wohnung. Auf der Terrasse (beim Tisch) schon, aber da können wir ja seit Wochen nimmer raus.

Den Salat hat das Kind ohne weiteren Kommentar vernichtet (was grundsätzlich ein gutes Zeichen ist), mit den Kirschen kämpft es gerade und merkt an, dass alle verwurmt sind. Heute früh muss es eine komplett andere Stichprobe erwischt haben ...

Wie haltet ihr es mit den Kirschen? Macht ihr jede einzelne auf und esst nur die unbewohnten? Oder verzichtet ihr auf die Information und lasst sie euch schmecken? Ich, als einzige in der Familie, gehöre zur zweiten Gruppe. Nur nicht nachdenken beim Genießen.

4 Kommentare 21.6.20 12:35, kommentieren