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3. Oktober

Um den häuslichen Frieden zu erhalten, werden wir heute getrennt essen. Pasta mit Saiblingspesto für mich, Pasta mit Ei für das Kind. Gemischten Salat für uns beide. Keine Suppe heute, dafür Joghurt als Nachspeise.

Der Salat besteht aus antiquarischem Fisolensalat (aus dem Glas, aber wenigstens aus dem eigenen Glas) und Paradeisern.

Zu den Paradeisern aus dem Gemüsebeet finde ich folgendes bemerkenswert: wer mich kennt, weiß, dass dortselbst ungefähr zehn verschiedene Sorten wachsen. Rote, rosa, orange, gelbe, große, kleine. Schnecken wachsen im Gemüsebeet auch. (Zum Glück solche, die, wenn sie noch klein sind, von den Hendln gefressen werden.) Die Schnecken fressen auch die Paradeiser. Aber nicht alle. Zwei Sorten werden von den Mistviechern nicht angerührt. Obwohl sie nur zehn Zentimeter weiter wachsen. Nada. - Euch wird das vielleicht wurscht sein, ich finde es hochinteressant.

Jedenfalls werde ich die Spiralen für das Kind gekochterweise in ein Reinderl mit Butter schmeißen, nochmals gut erhitzen, salzen und dann ein Ei drübercremen. Und mit gehackten Kräutern dekorieren.

Obwohl, während ich das hier schreibe, frage ich mich, warum ich diese Köstlichkeit nur dem Kind angedeihen lasse. Ob es nicht besser wäre, Grossauers Pesto für heute im Glas zu lassen und Teigwaren mit Ei und gemischtem Salat mitzuschmatzen?

Ich überlegs mir.

 

Gestern abend übrigens habe ich über einen kleinen Rest des erkalteten Fischrisottos eine ordentliche Menge Mayonnaise geklatscht, alles vermischt und einen also wirklich sehr köstlichen Reis-Fisch-Mayonnaisesalat gespeist.

3.10.15 11:09

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