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2. Oktober

Gestern hab ich im Gemüsebeet die ersten winzigen Spitzen von den Safrankrokussen gesehen. Daher kann ich es riskieren, ein bisserl was vom sorgsam gehüteten Vorrat in einen Fischrisotto zu investieren. Vorher gibt es, wie angekündigt, Suppe aus dem Gefrierschrank, allerdings keine Fischsuppe, sondern Rindsuppe mit Buchstaben.

Für den Risotto erhitze ich im beschichteten Reinderl ein Stück Butter, brösle den Safran hinein und brate gleich zwei kleine scheiblierte Karotten mit.  Drei Minuten später kommt der Rundkornreis dazu, röstet ein bisserl mit und alles wird dann mit heißem Wasser aufgegossen. Salzen, zudecken, nach dem Aufkochen reduziere ich die Hitze und lasse es schmurgeln.

Wie ich das dann mit dem Fisch mache, weiß ich noch nicht. Natürlich könnte ich das aufgetaute, schon gegarte Karpfenfleisch noch einmal kurz in der Pfanne braten und dann separat auf dem Risotto drapieren. Oder ich gebe das Fleisch einfach zehn Minuten vor dem Essen in den Risotto und mische alles durch.

Dazu gibts Fisolensalat - aus dem Jahr 2009, auch so eine Testbombe betreffend Haltbarkeit.

2.10.15 10:56

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