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11. Juli

Gerade schmurgelt mein legendäres Kichererbsencurry mit Basmatireis auf dem Herd. Also der Reis, der schmurgelt nicht, der dünstet. Und die Zucchinicremesuppe, die köchelt. (Und das Marillenjoghurt hab ich noch nicht vorbereitet.)

Für das Curry hab ich fünf oder sechs Deka vom Mangalitza-Gewürzspeck in Streiferl geschnitten und im Reinderl sanft ausbrutzeln lassen. Nach und nach kamen fünf Knoblauchzehen, ein Zwiebelhapperl, ein Fingerhut Ingwer - alles zerkleinert -, ein gehäufter Teelöffel Curry Oriental, ein halbes Lorbeerblatt und Salz dazu. Dann habe ich zwei kleine Zucchini in Scheiben geschnitten und die ein paar Minuten lang mitgebraten.

Jetzt war der Zeitpunkt ideal, um mit einem kleinen Glas gekochter Paradeiser aufzugießen und gut umzurühren. Die heute früh gekochten Kichern dazu und einen Schuss Obers, und noch eine Viertelstunde leise schmurgeln lassen. Je nach Vorräten natürlich statt Speck Öl oder Schmalz nehmen und das Gemüse, das ihr gerade vorrätig habt. Karotten, Kürbis, Erbsen, Fisolen, Broccoli oder Zuckerschoten sind eine gute Wahl.

Die Suppe ist ziemlich einfach: nur ein Erdapfel, eine Knoblauchzehe, Salz und zwei kleine Zucchini. Weich kochen lassen, pürieren, mit etwas Milch aufgießen. Wer mag, gibt sein Lieblingsgewürz rein.

Also, ich muss ja sagen, heute bin ich stolz auf mich. Denn neben dem Essen hab ich auch noch ungefähr vier Liter Marillensaft und sieben Gläser "fast eine Marillenmarmelade" rausgejagt, und eine Portion Marillenmarmelade klassischer Art steht vorbereitet zum Kochen auf dem Herd. Könnt ihr sehen, wie ich mir grad auf die Schulter klopfe?

11.7.15 19:18

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