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21. Juni

Schnitzelessen waren wir heute. Allerdings nicht irgendein Schnitzel, sondern eines vom Sonnenschwein von Labonca. Grad, dass wir noch welche ergattert haben.

Die Sache ist nämlich die, dass Norbert Hackl, der von Labonca, Lieferschwierigkeiten hat. Weil viel mehr Menschen gern sein gutes Fleisch essen würden als er Schweine hat. Der Chef vom Zum Wohl, wo wir heute am Schnitzeltag teilnahmen, sagte uns, er könnte locker das Dreißigfache vom Labonca-Fleisch verkaufen.

Und was passiert jetzt? Entweder Norbert Hackl expandiert wie der Wilde und setzt damit die Qualität aufs Spiel - was er hoffentlich nicht tun wird! - oder oder es werden auf Dauer eine Menge Leute unzufrieden sein, wenn sie immer wieder vom Sonnenschwein lesen und nie eines kriegen. Weils ständig ausverkauft ist.

Die andere Möglichkeit ist, dass mehr von den Fleischproduzenten (grauslicher Begriff, eigentlich) draufkommen, dass die Nachfrage nach gutem Fleisch von artgerecht gehaltenen und respektvoll geschlachteten Tieren steigt. Und sich dem Labonca-System mit Weidehaltung und Weideschlachthaus anschließen.

Man soll ja die Hoffnung nie aufgeben.

23.6.15 09:04

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