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10. bis 12. April

Viel bin ich nicht in der Küche gestanden an diesem Wochenende.

Am Freitag hab ich es noch mit gesundem Essen versucht: Glasnudeln mit Paradeissauce und einem Osterei mittags.

Am Samstag waren wir eingeladen und haben uns Frittatensuppe und hernach ein Schnitzerl mit Beiwerk geteilt. Und Torte, jede Menge Torte.

Und sonntags hat meine Mutter mit einem von mir beigesteuerten geselchten Osterfischerl von Labonca (www.labonca.at) gekocht. Eine Art geselchter Wellington mit gemischtem Salat.

Fischerl nennen sie in der Steiermark das, was bei uns als Lungenbraten bekannt ist. Die deutschen Nachbarn verstehen beides nicht, weils bei ihnen Schweinefilet heißt.

Dieses jedenfalls wurde geselcht. Meine Mutter hat einen Teig aus jeweils 25 Deka Butter, Topfen und Mehl mit einer Prise Salz bereitet, darauf eine Hühnerfarce gestrichen (püriertes Hühnerfleisch mit Obers) und hierauf den rundum angebratenen, abgekühlten Lungenbraten gelegt, alles eingerollt und gut verpackt.

Danach wurde der Wecken mit versprudeltem Ei bestrichen und kam bei 200 Grad für eine gute halbe Stunde ins Rohr. Da blieb genug Zeit, um Vogerlsalat zu pflücken und Paradeiser und Radieschen zu scheiblieren und Happerlsalat zu putzen.

(In den Rest vom Ei wurde in passender Menge Mehl eingerührt und so ein Nockerlteig fabriziert, und diese Nockerl wurden als Einlage in der Zucchinidremesuppe gekocht.)

12.4.15 22:00

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