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8. April

Mittags gab es Gemüsepolenta mit Rahmfisolen, abends gebratene Reste mit Räucherlachs. Schmeckten aber gar nicht schlecht, die Reste!

Gestern hatte ich eine klare Gemüsesuppe gemacht, mit mehrheitlich Karotten und ein bisserl Mangold. (Großes kindseitiges Gemotze über diese Suppe, übrigens. Obwohl wir einen Rest der Glasnudeln als Einlage hatten.) Den Rest davon habe ich heute erhitzt, nochmals gut gesalzen und damit die Polenta gemacht: Maisgrieß in die kochende Suppe einrieseln lassen, Hitze reduzieren, gut umrühren, nach einigen Minuten Herd abdrehen, Deckel aufs Reinderl und Polenta langsam ausquellen lassen.

In der Zwischenzeit habe ich die aufgetauten blanchierten Fisolen in wenig Salzwasser erhitzt, den Rahm glattgerührt, gehackte Dille dazugegeben, zwei Löffel vom Fisolenwasser zum Rahm gerührt und den Rahm dann in die Fisolen gemischt. Wichtig: nicht mehr weiterkochen lassen.

 

So. Am Abend habe ich den Rest einer angefangenen Packung Räucherlachs auf zwei Teller verteilt und jeweils einen Tupfen Mayonnaise daneben plaziert. 

Dann hab ich den Rest vom gestrigen Risotto mit einem Löffel zu Nockerln geformt und diese in heißem Öl beidseitig gebraten. Anschließend habe ich zwei Streifen von der übrigen Polenta auch beidseitig gebraten.

Nachdem ich eine Weile nachgedacht hatte, was dem Kind wohl eher unter die Nase gehen würde, die Risottonockerl oder die Polentastreifen, hab ich mich für Risikostreuung entschieden und beides auf beide Teller aufgeteilt.

Ich hab sehr lachen müssen, innerlich. So ratzfatz und schlecksauber hat das Kind schon länger nicht mehr gegessen. Hätte ich so nicht erwartet, muss ich sagen.

 

8.4.15 17:47

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