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7. April

Nach einem Fressanfall gestern abend möchte ich heute wieder vorsichtiger essen und habe  mich für einen Mangoldrisotto mit Bärlauchbutter entschieden. (Das Kind wird keine Freude haben mit dem Mangold und der Abwesenheit von Speck.)

Den Mangold habe ich aufgetaut. Und dann gehts weiter wie üblich: Reis im beschichteten Reinderl trocken anrösten, salzen, mit heißem Wasser ablöschen, Hitze reduzieren, Deckel drauf und eine Viertelstunde schmurgeln lassen. Bei Bedarf heißes Wasser nachgießen.

Die Hitze maximieren, den blanchierten Mangold zugeben, alles einmal aufkochen, dann vom Herd nehmen und ausquellen lassen. Vor dem Servieren eine Scheibe Bärlauchbutter einrühren. Das Kind darf geriebenen Parmesan drüberstreuen.

 

Für die Bärlauchbutter wärs jetzt grad noch Zeit, bevor ihr irrtümlich das eine oder andere Maiglöckchen untermischt. (Wobei meiner Meinung nach die größere Verwechslungsgefahr ja mit dem ebenfalls giftigen Salomonssiegel besteht, aber bitte.)

Blätter waschen, trockenschütteln, fein hacken (oder zumindest in feine Streifen schneiden), mit Salz und weicher Butter gut vermengen. Die Masse auf das Butterpapier geben und vorsichtig eine Rolle formen. Im Kühlschrank fest werden lassen, dann wieder auswickeln und in Scheiben schneiden.

Wer sie nicht gleich verwenden will, friert sie so wie ich ein und nimmt bei Bedarf ein Scheiberl zum Verfeinern von allerhand Speisen.

7.4.15 10:12

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