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20. März

Kürbispizza nennt das Kind das, was gerade auf dem Blech im Backrohr bäckt. Bei 190 Grad Ober- und Unterhitze. Für etwa eine Dreiviertelstunde.

Heute hab ich es nämlich wissen wollen. Wie das ist mit dem Kürbis. Also habe ich den letzten, der schon sehr gelb und ein bisserl verschrumpelt ausgeschaut hat, geschlachtet und den Großteil auch gleich verarbeitet.

Zuerst hab ich drei Gläser Kürbisstücke mit dem bereits gelobten Balsamico-Einlegeaufguss (übrigens von Pickfein, nicht vom Salami-Erzeuger) aufgefüllt und lass die wie üblich ein paar Wochen durchziehen, als Ersatz für Essiggurkerl. Aber das nur nebenbei.

Einen großen Teil vom Kürbis hab ich geschält und in Spalten geschnitten. Was übrigens ganz einfach war, weil die Schale und das Fleisch total weich waren. Mein kleines Gemüsemesser hat das problemlos geschafft. Die Sorte werde ich heuer garantiert wieder anbauen.

Die Spalten hab ich aufs Backblech gelegt. Einige einzeln, und einige hab ich zu zwei "Platten" zusammengeschoben.

Dann hab ich den Rest vom Couscous mit einem Ei verrührt und gesalzen. Diese Mischung hab ich auf die beiden Platten verteilt. Eine davon hab ich mit geriebenem Parmesan bestreut, die andere mit einem Rest von zerbröseltem Feta.

Die einzelnen hab ich gesalzen und mit verschiedenen Gewürzen bestreut.

So. Und das heutige Mittagessen wird ein Durchprobieren der unterschiedlichen Varianten von ofengebackenem Kürbis sein, zur Not mit dem Rest der Paradeissauce von gestern.

20.3.15 11:31

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