Der Sparküche-Blog.

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13. März

Ich sehe es als Zeichen des nahenden Alters, dass ich seit neuestem manchmal keine Lust auf Süßes habe. Jedenfalls brauchte ich heute vor den Nuss-Brösel-Nudeln etwas Herzhaftes. Also habe ich einen gastronomischen faux pas begangen und mir zur Hauptspeise und als Nachtisch Teigwaren kredenzt. (Also mir wars ja wurscht, aber jedem Menü-Experten hätte es die Ohren eingerollt.)

Für den Anfang habe ich mir nämlich Pasta mit Fisch nach Art der Sparköchin, Variante 23, gemacht. Mit allem, was da war; nur hat es mir derart gut geschmeckt, dass ich auf den bereitstehenden Parmesan völlig vergessen habe. - Der kommt halt das nächste Mal dran.

Von der gestrigen nächtlichen Heißhungerattacke sind mir von einer Dose Kieler Sprotten zwei Fischerl übrig geblieben, und das Öl natürlich auch, in dem sie drin waren. Um die beiden herum habe ich das Essen komponiert.

Zuerst kam das Öl von den Sprotten ins Reinderl, dazu eine geschnittene Knoblauchzehe und ein paar Nadeln Rosmarin. Das briet einige Minuten, bevor eine in dünne Scheiben geschnittene Karotte dazukam und fleißig mitbriet. Nach einigen weiteren Minuten kamen die zerkleinerten Fische dazu und etwas Chilipaste. Salz drüber, gut umrühren und die mittlerweile fertig gekochten Teigwaren dazu, nochmals sehr gut vermischen und zack: servierfertig.

Die restlichen Teigwaren kamen zu den Nuss-Bröseln von gestern. Wer übrigens heute Abend den Rest von den Nuss-Brösel-Nudeln essen darf, wird sich noch herausstellen.

13.3.15 12:20

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