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22. November

Nachdem ich mir letztens eine ganze Radio-Sendung zum Thema angehört hatte, tituliere ich unser heutiges Mittagessen sicherheitshalber als Spaghetti quasi carbonara, weil ich mir nämlich nicht dermerkt habe, ob ins Originalrezept jetzt Zwiebel reingehört oder nicht.

Bei mir ist er ein fixer Bestandteil.

Ich habe also zwei Portionen Spaghetti weich gekocht und parallel dazu ungefähr vier Deka vom Mangalitza-Lardo (ziemlich original) feinstreifig geschnitten und langsam im beschichteten Reinderl auslassen.

Dann habe ich die zwei heute im Gemüsebeet entdeckten, aufgrund der milderen Witterung erneut austreibenden Zwieberl samt dem Grünen geschnitten und zum Speck gegeben. Salz drauf (Pfeffer eher nicht, das Zwiebelzeugs ist eh ordentlich scharf-würzig) und einige Minuten braten.

In der Zwischenzeit sollten die Teigwaren fertig sein, wenn nicht: Speckzeugs kurz vom Herd nehmen.

Jedenfalls die fertige Pasta zum Zwiebelspeck geben, ordentlich durchmischen, zwei Eier drüberschlagen, nochmals gut durchmischen und warten, bis die Eier gestockt sind (ur-original). Wichtig: nie nie niemals Obers, Creme fraiche oder ähnliches verwenden. (Das hab ich mir dermerkt.)

Bei Tisch kommt ordentlich Parmesan drüber und ein Rote-Rüben-Salat mit ein bisserl Kapuzinerkresse dazu.

Vorher gibts den Rest der aktuellen Gemüsesuppe, weil ich aus dem Kochwasser von heute morgen sowieso wieder eine neue kochen werde.

22.11.14 11:56

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