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31. Oktober

Der vorletzte Gang ins Gemüsebeet brachte allerhand Überraschungen, vor allem Schnecken und die Tatsache, dass jemand alle Sojabohnen gefuttert hat. Wird nicht so oft von Sojakeimlingen die Rede sein an dieser Stelle, im kommenden Winter.

Aber es war auch noch Gemüse da, und aus den kleinen Teilen habe ich gach Hirse mit Gemüsesugo fabriziert.

Zuerst die gewaschene Hirse in die doppelte Menge kochendes Salzwasser geschmissen, ein paar Minuten leicht gekocht und dann eine gute halbe Stunde quellen lassen.

Parallel dazu aus allerhand Kleingemüse eine Sauce kochen wie folgt: einen gehäuften Esslöffel Schmalz in der Pfanne heiß werden lassen. Dann das Gemüse dazu geben, anbraten, mit etwas Wasser ablöschen, salzen, ein Glas gekochter Paradeiser dazugeben, mit noch mehr Wasser aufgießen, aufkochen und zehn Minuten köcheln lassen.

Konkret wars: das Grüne von einem vergessenen Zwiebel, der neu ausgetrieben hat. Eine verunstaltete Karotte. Ein Mini-Knoblauch samt dem grünen Austrieb. Ein kleiner verwackelter Zucchino. Vier Mini-Topinambur. Zwei Sellerie-Stängel, geschnitten. Vier Mini-Fenchelpflanzen, die haben an einer Mutterpflanze seitengetrieben, ich wusste gar nicht, dass das geht.

Zum Schluss einen Esslöffel Speisestärke mit etwas kaltem Wasser verrühren und dazugießen. Unter Rühren einmal aufkochen lassen, durchziehen lassen.

Als Nachspeise haben wir eine Art Marillenmus gegessen, nämlich die pürierten Früchte, die vom Entsaften übrig geblieben sind. War eher säuerlich, aber fein.

31.10.14 17:29

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