Der Sparküche-Blog.

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21. bis 24. September

Die letzten Tage bin ich immer auswärts über Mittag. Einmal servierte mir der Kellner vom Schweizerhaus gebackene Hühnerleber mit Erdäpfelsalat (besser als  ich dachte), zwei Tage lang ernährte ich mich von Gemüsesuppe mit Buchstaben (sehr zur Freude des Kindes, das natürlich auch was abbekam) und heute kriegte ich in einer Heurigenschenke gebratene Blunze mit Sauerkraut. Einfach, aber köstlich.

Heute ist außerdem Chutney-Tag. Weil das Kind ziemlich alles isst, wo Chutney drüber oder drunter ist, ist es essentiell, immer einen angemessenen Vorrat davon zu Hause zu haben. Vier bis fünf Kilo im Jahr kommen locker weg.

Also wird heute, weil die Ernte eingefahren ist und alle Zutaten im Haus sind, geschnippelt, was das Zeug hält, und dann stundenlang geköchelt. Hier die Zutatenliste: 1 Kilo grüne Paradeiser, 1 Kilo saure Äpfel, 1/2 Kilo Zucker, eine Handvoll Schalotten, 1 Knoblauchknolle, zwei Handvoll Rosinen, 1/4 Liter Essig, Saft von zwei Zitronen, ein Esslöffel Ingwer, 1 Esslöffel Salz.

Ich wandle das Rezept immer zu einem Geheimrezept ab, eh klar. Aber die Grundlage bleibt immer gleich. Jedenfalls wird alles gut zerkleinert und dann etwa drei Stunden zugedeckt gedünstet. Bis es halt eine anständige Konsistenz hat.

Aufs Brot unter den Schinken, über Spaghetti, zu Reis, mit Schnitzerl oder Würsterl - die Einsatzgebiete sind weitläufig ...

25.9.14 07:24

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