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13. und 14. August

Gestern bin ich in ein China-Restaurant eingefallen und habe ein Menü mit Knuspriger Ente bestellt (von dem ich mir die Reste cool habe einpacken lassen und des Abends verspeist habe. Ich kann nur an euch appellieren: macht das auch!)

Heute habe ich eine Zucchinicremesuppe gebastelt und danach einen Gemüseeintopf mit scharfen Sardinen und dazu Brot. (Stellt euch das Gericht in blauer Schrift vor. Myblog spinnt gerade.)

Weil ich nämlich das Nudelkochwasser von vorgestern noch hatte, habe ich da den Großteil von einem ordentlichen Zucchino hineingewürfelt, dazu drei kleine Knoblauchzehen und eine Handvoll Bohnen. Also junge Bohnen, aus den Fisolen, die ich zu spät geerntet hatte. Wie üblich: kochen, pürieren - ein Hoch auf meinen neuen Pürierstab! und mit Obers verfeinern.

Den Gemüseeintopf habe ich aus allem zusammengestellt, was im Kühlschrank im Weg war: Knoblauch, der Rest vom Zucchino, zwei kleine Paradeiser und zwei kleine Zuckermaiskölbchen, die ich gleich im ganzen in dünne Scheiben geschnitten hatte. Und eine halbe Dose scharfe Nuri-Sardinen, falls die jemand kennt.

So. In wenig Öl zuerst den Knoblauch mit den Zucchiniwürfeln fesch anbraten, den Kukuruz dazu und gut weiterbraten, später salzen und die Paradeiser dazugeben und die gekochten Bohnen auch. Wenn die entstandene Flüssigkeit fast verkocht ist, die zerzupften Sardinen untermengen und alles mit einem Stück Brot verzehren.

17.8.14 20:10

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