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3. Juli

Reste, Reste, Reste. Und aus diesen wurde ein Menü aus Bärlauchcremesuppe, Erdäpfel-Fisolen-Gröstl und Rhabarberkuchen.

Nämlich so: aus dem Kühlschrank habe ich ein Glas "Basis für Bärlauchcremesuppe" genommen, den Inhalt mit wenig Wasser verdünnt und mit einem Klatsch Obers (das schon längst wegmuss) verfeinert.

Für das Gröstl habe ich zwei heurige Erdäpfel gedämpft. Nebenbei habe ich in einer Pfanne Mini-Reste von Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl angebraten, die zwei zerkleinerten Erdäpfel rundum angebraten, gesalzen und mit ordentlich Osmanischer Gewürzmischung (die aus dem Vorjahr) gewürzt und am Schluss eine Portion blanchierter Fisolen (ebenfalls schon länger in meinen Vorräten) dazugegeben und erhitzt.

Und weil ich den Rest vom geriebenen Parmesan im Schüsserl echt nimmer sehen konnte, habe ich den übers Gröstl gestreut. Weg ist weg.

Der Rhabarberkuchen ist der letzte aus frischem Rhabarber für heuer, ab jetzt dürfen die Pflanzen ungestört wachsen. (Die Gläser mit dem Kompott warten auf den Winter, damit wir auch zu Weihnachten Rhabarberkuchen essen können. Da bin ich eigen.)

3.7.14 10:59

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