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1. Juli

Am nächsten Tag, wie gesagt, wieder Couscous. Allerdings habe ich mich aufgerafft und beim örtlichen Fleischer einen halben Kilo Faschiertes erstanden und ebensoviel Suppengemüse. Daraus wurde nach stundenlangem Schmoren eine Ragout-Sauce, die ich nur aus Sentimentalität immer noch Sauce Bolognese bezeichne, die aber damit nix mehr zu tun hat. Couscous quasi Bolognese eben.

Zuerst habe ich in der beschichteten Pfanne in einigen Esslöffeln Rapsöl ein paar geschnittene Knoblauchzehen und ein kleines zerschnittenes Zwieberl angebraten. Dann kamen zizerlweise die übrigen Zutaten dazu. Nämlich zuerst die Gewürze: Lorbeerblatt, je ein Stängel Rosmarin, Thymian, Petersil.

Danach das Faschierte. Und immer schön umrühren zwischendurch. Und dann das Suppengemüse, klein geschnitten. Zum Schluss ordentlich Salz und weißen Pfeffer und nach einiger Zeit ein Glas gekochter Paradeiser. Den Rest der Flüssigkeit habe ich mit Wasser zustandegebracht.

Wie gesagt, stundenlang zugedeckt köcheln lassen. Zwischendurch umrühren. Eine Portion hab ich eingefroren, in den Rest hab ich den Couscous untergemischt und eine kleine Schüssel Salat dazugereicht, frisch aus dem Gemüsebeet.

Als Nachtisch gab es ein paar frisch gepflückte Maulbeeren.

2.7.14 12:42

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