Der Sparküche-Blog.

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1. und 2. Mai

Gestern gab es Palatschinken mit Marillenmarmelade. Und weil ich keine Zeit hatte, um den Teig quellen zu lassen, hab ich ihn gleich richtig dünnflüssig verarbeitet. Was zur Folge hatte, dass ich zwar höllisch aufpassen musste, um die Palatschinken in der Pfanne nicht zu zerreißen, dass sie aber unglaublich dünn und zart wurden. Das probier ich vielleicht bei Gelegenheit noch einmal.

Heute wieder Schadensbegrenzung, weil Zwiebel und Knoblauch langsam auswachsen und ein Glas gekochter Paradeiser was abgekriegt hatte und der Rest vom Speck auch nur sinnlos im Kühlschrank knotzt.

Also Basmati-Reis wie üblich zum Dünsten aufgestellt und im beschichteten Pfanderl den streifigen Speck angebraten, ein kleines Happerl Zwiebel und zwei Knoblauchzehen dazu, beides zerschnitten, und angeröstet. Außerdem noch zwei Esslöffel Selleriewürfel (ein Fundstück aus dem Tiefkühler) und eben das Glas Paradeiser. Mit Salz, Pfeffer, Zucker und Oregano gewürzt und das köchelt gerade vor sich hin, und gleich werde ich diesen Reis mit Sauce nach Art der Sparköchin auf den Teller bringen.

Als Nachspeise gibt es ein Glas Kirschenkompott, weil ich das im Steigerl grad nimmer untergebracht habe, beim Umräumen.

2.5.14 11:46

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