Der Sparküche-Blog.

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23. - 28. April

Heimgekommen von einer Reise durch Holland (guter Käse!) und Belgien (gute Muscheln!) (und erst die Schokolade!) muss ich erst wieder ins Alltagsleben eingeschult werden. Zum Glück hab ich zumindest dran gedacht, vor dem Kochen ins Gemüsebeet zu schauen. Und da hab ich gleich den Spargel mitgenommen. Den hab ich zu einer Art Spargelrisotto verarbeitet.

Zuerst hab ich die knackigen Oberteile gewaschen. Die Unterteile hab ich gewaschen und geschält und in fünf Zentimeter lange Stücke geschnitten. Die hab ich gleich blanchiert und für demnächst weggegeben. Die Schalen hab ich ausgekocht und abgeseiht, das gibt einen schmackhaften Fond.

Im beschichteten Pfanderl habe ich ungefähr fünf Deka Hausspeck in Streifen sowie die zugehörige Schwarte auslassen, dann 15 Deka Rundkornreis und Salz dazugegeben und angeröstet. In der Zwischenzeit hab ich im Wasserkocher Wasser erhitzt und dann damit aufgegossen. Noch ein bisserl gepfeffert, Hitze reduziert und zugedeckt alles zwanzig Minuten köcheln lassen. Dann hab ich noch ein bisserl umgerührt, die Spargelteile obenauf gelegt, die Reissuppe noch einmal zum Kochen gebracht und dann vom Herd genommen und zugedeckt zehn Minuten ziehen lassen.

Ich hab mir dann den Spargel komplett, ein paar Speckstücke und die Schwarte und ein bisserl was vom Reis rausgenommen, großzügig mit Zitronenpfeffer gewürzt und verputzt. Den restlichen Reis mit dem Speck wird das Kind abends verzehren. Zumindest ist das der Plan.

28.4.14 13:17

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