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21. und 22. April

Es gibt im Frühjahr nix Schöneres als im Gemüsebeet was Frisches zu ernten. So geschehen gestern bei Muttern, die in Sachen Häuptelsalat unschlagbar ist. Die Sorte, die sie seit vielen Jahren pflegt, samt sich von selber aus, und teilweise überwintern die Pflanzerl sogar im Beet. Deshalb hab ich mir gestern zwei kleine Happerl von ihr geschnorrt und esse heute als Vorspeise vor den Marillenknödeln eine Portion grünen Salat mit Kernöl.

Den Knödelteig fabriziere ich wie üblich aus einer Prise Salz, 12 Deka Mehl, einer großzügigen Handvoll Grieß, einem Viertelkilo Topfen, 6 Deka Butter und einem Ei (in der Reihenfolge des Auftritts in der Schüssel). Der Teig rastet eine Stunde kühl und wird dann portionsweise um die Marillen (tiefgekühlt) gewickelt.

Während die Knödel im Salzwasser mehr sieden als kochen, brutzeln in der Pfanne nebenan die Semmelbrösel in Butter. Bei Tisch noch Zucker oder Honig drüber - was will der Mensch mehr?

Und weil wir heute keinen Mitesser haben, reicht das Essen locker für mich für morgen auch noch (inklusive dem zweiten Happerl Salat).

21.4.14 11:37

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