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13. April

Spießerl mit Braterdäpfeln hats heute gegeben. Das Kind war entzückt. Dazugegessen haben wir Chutney, einen Rest Erdäpfelsalat von gestern und ungarisches Teufelszeugs.

Ich hab das nach meiner bewährten Zack-zack-Methode gemacht: Einen Bräter mit Olivenöl ausgegossen, einen knappen Kilo Erdäpfel geschält und längs geviertelt, ins Öl gegeben, Rosmarin und Salz drübergestreut, alles mit den Händen durchgemischt, bei 200 Grad Ober- und Unterhitze ins Rohr gestellt.

Dann zwei Putenschnitzerl, zwei Paar Frankfurter, 10 Deka Frühstücksspeck und 7,5 Deka Grillkäse in mundgerechte Happen geteilt und abwechselnd auf Holzspieße gesteckt. In einige Spieße habe ich auch Knoblauchzehen gemogelt.

Die fertigen Spieße kamen eine halbe Stunde später auf die Erdäpfel drauf und blieben dort eine gute halbe Stunde, und die letzten zehn Minuten hab ich den Grill (180 Grad) eingeschaltet - hui, da war alles gut gebräunt nachher!

Äh, übrigens: wir waren drei. Nur damit ihr euch über die Mengen nicht wundert.

Vom Putenfleisch ist eine Handvoll übrig geblieben. Und weil ich heute auch ein paar Spargelstangen ernten konnte, wird das morgen ein interessantes Mittagessen werden ...

13.4.14 16:59

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