Der Sparküche-Blog.

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26. bis 28. März

Zwei Tage fremdgegessen. Herrlich. Am Mittwoch war im Lokal des Vertrauens wieder Riesenschnitzeltag, wo sogar ein gemeinsames Mittagessen mit dem hungrigen Kind noch einen Rest fürs Abendessen auf dem Teller ließ.

Gestern dann das Menü in der bewährten Hollerei, wo es ein sehr cremiges Kichererbsencurry mit Reis gab (wo genau sich im Reis die versprochenen Cranberries versteckt haben, ist mir allerdings verborgen geblieben).

Heute habe ich mich mit meinem Lieblingsessen vollgestopft, nämlich Grießschmarrn mit Marillenkompott.

Den mach ich ja auf sehr einfache Weise: eine Prise Salz in einen Viertelliter Milch, dazu genügend Grieß, um eine noch knapp dickflüssige Masse zu haben, eine Stunde stehen lassen. Vor dem Kochen ein Ei dazugeben, kurz mit dem Mixer traktieren. In einer Pfanne etwas Butter oder Schmalz erhitzen, Teig hineingießen und anbraten, bis die Unterseite fest geworden ist. Dann den Hausfreund in die Hand nehmen und tüchtig in der Masse herumschaufeln. Jetzt wäre der letztmögliche Zeitpunkt, um Rosinen zuzugeben. Jedenfalls so lange schaufeln und zupfen, bis die Masse von selbst in mundgerechte Happen zerfällt. Noch einige Minuten in der Resthitze ausdampfen lassen. In der Zwischenzeit den Staubzucker herrichten und ein Glas Kompott öffnen. Sämtliche Termine für den Nachmittag absagen, da dieser für den Verdauungsschlaf benötigt wird.

Heute habe ich beim denn´s wieder ein 50-Prozent-Bio-Wildhendl erstanden. Also, um 50 % verbilligt, weil bis heute haltbar. Ich habs wieder eingefroren; die Erfahrung von neulich schreit nach Wiederholung. Ihr hört von mir.

28.3.14 13:26

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