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23. März

Nach einer Portion von der gestrigen Hendlsuppe werden wir uns in Zwetschkenknödel eingraben. Ich mache sie aus Topfenteig, und zum Süßen werde ich versuchen, Honig durchzusetzen. Schau ma.

Den Knödelteig rühre ich aus einem Viertel(kilo) Topfen, einem Achtel Mehl, einem Sechzehntel Butter, einem Ei und einer großzügigen Handvoll Grieß. Und einer Prise Salz. Diesen Teig lasse ich ungefähr eine Stunde rasten.

Wenn es soweit ist, hole ich eine Portion Zwetschken aus dem Tiefkühler, teile den Teig in Häppchen und wickle in jedes Häppchen eine Zwetschke ein. Währenddessen bringe ich im breiten flachen Topf ausreichend Salzwasser zum Kochen.

Dorthinein kommen die Knödel, wobei nicht alle auf einmal, sonst picken sie zusammen, wenn sie durchs Kochen aufgehen. Jedenfalls bleiben sie drin, bis sie aufgestiegen sind (bei frischen Zwetschken würde das reichen) und dann noch fünf Minuten länger.

Wobei sie in dieser Zeit hoffentlich nicht zerfallen - bei den ersten Anzeichen hole ich sie halt früher raus.

So nebenbei habe ich in meiner Handgeschmiedeten ein ordentliches Stück Butter zerlassen und zwei Handvoll Semmelbrösel drin geröstet. (Hätte ich geriebene Nüsse oder Mandeln vorrätig gehabt, wären die auch in die Pfanne gekommen.) Da drin landen die fertigen Knödel und werden ordentlich gewälzt, bevor sie auf dem Teller hoffentlich mit Honig gesüßt werden, ähem.

23.3.14 09:12

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