Der Sparküche-Blog.

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7. bis 10. Feber

Es tut mir Leid, ich habe vergessen euch zu sagen, dass ich gach ein paar Tage weggefahren bin. Ohne euch neidisch machen zu wollen: wir waren in Rom. Von dort hab ich auch ein bisserl was zu essen mitgebracht - jede hat so ihren eigenen Begriff von Souvenirs -, davon werdet ihr sicher noch lesen.

Von der Orange erzähle ich jetzt gleich, weil die so unglaublich aromatisch war (eine hab ich noch, gottseidank!). Die schmeckt nämlich nicht nur sauer und süß, in Abstufungen, so wie die hierorts käuflich zu erwerbenden, sondern auch wirklich konkret nach Orange. So wie früher die "Orangeade" geschmeckt hat - die ich, würde ich sie heute trinken, für komplett künstlich halten würde. (Also, die Orangeade IST künstlich aromatisiert, aber offensichtlich wenigstens in die richtige Richtung künstlich aromatisiert. Weil wie manche Himbeerjoghurts schmecken, schmeckt im Leben keine Himbeere!)

Dann hab ich gedanklich ein bisserl philsosophiert über den Geschmack von Obst und Gemüse und die armen Menschen bedauert, die das Zeug vom Händler, welcher Art auch immer, erwerben müssen. Ich finde ja, wer keinen Marillenbaum hat, sollte auch im Geschäft keine kaufen, weil das geschmacklich eh nix miteinander zu tun hat ... bei den Zwetschken ist es nachgerade genauso, und über Äpfel fange ich erst gar nicht zu reden an ... Ich kann euch nur raten: haltet euch an Privatobst, wo immer es geht.

Die glücklichen RömerInnen. Die haben wenigstens ordentliche Orangen.

11.2.14 13:09

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