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5. Feber

Streicheleinheiten für Magen und Seele hab ich mir heute zugeführt, in Form von Grießschmarrn mit Marillenkompott. Vorher das Fenchelcremesupperl war auch nicht verkehrt.

Für den Grießschmarrn hab ich um elf in einen Viertelliter Milch eine Prise Salz und ordentlich Grieß geleert und gut umgerührt. Um zwölf hab ich noch ein Ei gut eingerührt und alles in die heiße handgeschmiedeten Pfanne mit gut Schmalz drin geleert, worauf es ordentlich gezischt und geblubbert hat, weil der Teig offensichtlich zu flüssig war.

Ich hab mich aber davon nicht beeindrucken lassen und das ganze einmal ein paar Minuten braten lassen, bevor ich die Backschaufel gezückt habe und begonnen habe, wild herumzurühren (eh wie immer). Weil es nicht viel Teig war, war der Schmarrn nach fünf Minuten im wesentlichen fertig und wurde vom Herd genommen. Die Restwärme der Pfanne hat ausgereicht, den Schmarrn ausdampfen zu lassen, während ich das Supperl geschlürft habe.

Dass auf den Grießschmarrn jede Menge Zucker gekommen ist, brauch ich euch eh nicht extra zu erklären, oder?

5.2.14 15:57

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