Der Sparküche-Blog.

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3. Feber

Das Glatteis erzeugt in mir den weltweit geschätzten typischen Wiener Grant. Bistudeppert!

Daraufhin nur schnelle Küche, dann nochmals raus - wo hab ich denn die Spikes vergraben, seinerzeit, als ich dachte, nie würde mich derartige Unbill kratzen? - und dann daheim vergraben, mit was Nettem.

Aber vorher noch Mittagessen, und zwar Speckfisolen mit Couscous und Rote-Rüben-Salat. Jawohl, ich habs geschafft: Couscous in die Schüssel, salzen, kochendes Waser in passender Menge draufleeren, Speck in Scheiberl schneiden, im beschichteten Reinderl scharf anbraten, salzen, Hitze zurücknehmen, eine Portion blanchierte geschnittene Fisolen draufschmeißen, ein paar Rosmarinnadeln draufbröseln, Deckel drauf, ein paar Minuten warten.

Rote-Rüben-Salat herrichten, Fisolen mit Osmanischer Gewürzmischung bestreuen, umrühren, alles auf den Teller, und aus.

 

Als Nachspeise serviere ich mir übrigens die letzte Portion Hollerkoch mit Kokosmilch. Damit ich meine Quote erfülle. Habe ich euch von meinem internen Vorrats-Begrenzungs-Programm (VBP) erzählt? Ich habe mir vorgenommen, jeden Tag ein Vorratsglas zu leeren. In Notfällen rechne ich auch die Flaschen mit dem selbstgemachten Saft dazu.

Seit über einem Monat bin ich gut im Rennen, aber leider kommen zu den jetzt noch vorhandenen ungefähr 250 Gläsern immer wieder neue dazu. Zum Beispiel hab ich letzte Woche vier Bergamotten erstanden. Da wird in den nächsten Tagen Marmelade draus. (Eh nicht viel, gottseidank.) - Und der Gelbe Zentner, 14 Kilo schwer, wartet auch noch auf seine Schlachtung.

Ich werde euch auf dem laufenden halten.

3.2.14 12:12

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