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22. Dezember

Heute probiere ich es wieder mit normalem Essen. Die Suppe fabriziere ich nach dem afrikanischen Prinzip: in den vom Vortag verbliebenen Rest wird neues Zeugs hineingeschnipselt, mit geeigneter Flüssigkeit aufgegossen und alles wird weitergeköchelt. Der Inhalt wird immer interessanter. Allerdings nicht für den Gaumen des Kindes, aber man kann nicht alles haben.

Als Hauptspeise gab es Würsterl mit Erdäpfelpüree und gebratenen Zwiebelringen. Letztere allerdings nach der familiär-traditionellen Methode, nämlich letschert. Also: weich. Wir mögen alle keinen knusprig-braun gebratenen Zwiebel, weder auf dem Püree noch rund um den Zwiebelrostbraten. Gatschig muss der Zwiebel sein, und so dünstete er mehr in ordentlich Sonnenblumenöl langsam vor sich hin als dass er briet.

Für das Püree habe ich fünf mehlige Erdäpfel weich gedämpft und geschält. In einem Topf habe ich jeweils ein Lackerl Milch und Obers erwärmt, dann die Erdäpfel drauf, gesalzen und alles mit dem neuen Mixer traktiert. Im Laufe der Prozedur kam noch etwas Milch dazu, und fertig.

Die Würsterl kamen diesmal vom Land. Ein Frankfurter-Einspänner für das Kind, für mich ein Paar Debreziner; und die waren, völlig überraschend, derart scharf, dass der gebratene Zwiebel dagegen mild-süß schmeckte. Hui.

22.12.13 13:56

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