Der Sparküche-Blog.

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21. Dezember

Das Kind muss nicht gesund sein, um das Essen auszustalieren. Demzufolge war heute ziemlich uninteressante Schonkost angesagt. (Grießnockerlsuppe und danach Butterreis, beides vom örtlichen Wirt.)

Ich habe aber heute einen richtigen Sparküchen-Tipp für die Einkochenden unter euch. Ist mir eingefallen, weil ich letztens ein Sackerl voll schöner leerer Flaschen und Gläser mit Twist-Off-Deckel bekommen hatte, sehr gut für die häusliche Bevorratung zu verwenden. Neue Einkochgläser kaufen kann nämlich eine ordentliche Investition sein.

Leider waren die Etiketten noch drauf, und zwar die von der ganz hartnäckigen Sorte. Da ist mir meine Oma wieder eingefallen, die sagte: "Fett löst Gummi." Und da hat sie recht. Kleberreste von Etiketten schmiere ich mit Fett (Butter, Öl, Schmalz, Massageöl - was gerade zur Hand ist) großzügig ein und lasse es einwirken, durchaus auch einen halben Tag oder mehr.

Interessanterweise geliert der Kleber nach einiger Zeit und lässt sich problemlos mit Zeitungspapier oder alten Servietten - Küchenrollen gibts in meinem Haushalt nicht - runterwischen. Das Fett hilft übrigens auch, wenn nach der Prozedur ein Teil vom Kleber auf den Händen pickt ...

In diesem Zusammenhang erzähle ich euch noch, was die Sache unter Umständen vereinfachen könnte: manche Etiketten lösen sich unter trockener Hitze. Der Experte seinerzeit hat mir den Fön empfohlen. Das würde ich jetzt nicht so machen, aber auf den eingeschalteten Heizkörper stelle ich die Flaschen und Gläser durchaus. Nach einiger Zeit lassen sich die Etiketten überraschenderweise mehr oder weniger rückstandslos abziehen, für die Reste: siehe oben.

22.12.13 13:56

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