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5. November

Ihr müsst mich nicht bedauern, nur weil ich heute einen Resterisotto esse. Ich hab nämlich allerhand Nettes im Kühlschrank gefunden, das schon eher dringend weg muss.

Also habe ich 10 Deka Rundkornreis im beschichteten Pfanderl trocken angeröstet, gesalzen und gepfeffert und mit einem ordentlichen Schluck Wein abgelöscht. Muskat-Ottonel, wer es genau wissen will, die Flasche steht schon ein halbes Jahr im Kühlschrank herum. (Vielleicht genehmige ich mir heute Abend einen Glühwein, um der Sache endlich ein Ende zu machen.)

Dann hab ich noch mit heißem Wasser nachgegossen und die paar Walnüsse gehackt, die auch schon bessere Zeiten gesehen haben, und gleich dazugegeben.

Während das jetzt leise vor sich hin geköchelt hat, hab ich die letzten Stiele vom Petersil abgezupft und die Blätter fein gehackt (die geschnittenen Stiele kriegen die Hendln) und die bereits gekochten Kaiserschoten (ihr erinnert euch: mein überraschender Fund an frischen Erbsenschoten vorige Woche) schräg halbiert. 

Als der Reis weich war, kamen Petersil und Erbsenschoten hinein und durften kurz mitziehen. Am Schluss hab ich zwei gehäufte Esslöffel geriebenen Parmesan eingerührt. Und jetzt putze ich noch eine Handvoll Kirschparadeiser in allen möglichen Farben, die werde ich später dazuessen zu meinem Risotto mit Nüssen und Kaiserschoten.

Ich freu mich schon.

5.11.13 07:38

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