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3. und 4. November

Gut, dass ich immer ein Sackerl oder ein Tupperware-Gschirrl in der Tasche habe. So habe ich gestern die geretteten Reste vom vorgestrigen Gansl mit meinem Blaukraut-Restl essen können.

Heute sind wir bei einem Heurigen auf dem Land eingefallen, und nach einem Vormittag gärtnerischer Betätigung haben wir ordentlich zugeschlagen, bei einem Sur-Cordon-Bleu mit Salat.

Wobei das "Sur" keineswegs das französische auf/über heißt, sondern vom Surschnitzerl kommt. Wer das halt kennt und zu schätzen weiß. "Surschnitzel sind gesurte (gepökelte) Schweinsschnitzel. Durch einlegen in Salz-Gewürzlake werden die Schnitzel haltbar gemacht, wunderbar mürbe und würzig. Bereits gesurte Schnitzel gibt es im Supermarkt (z.B. Merkur) zu kaufen." sagt www.daskochbuch.eu unter eben jenem Stichwort.

Das Fleisch ist hellrosa und einigermaßen salzig, und normalerweise esse ich es nicht, aber heute war es einfach nur delikat. (Aber vermutlich hätte mir bei meinem heutigen Hunger auch ein gebackener Kuhfladen gemundet.)

4.11.13 16:34

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