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30. September

Nicht dass sich schon wieder alles eingerenkt hätte, aber in der Früh haben mich die letzten Zwetschken aus dem Kühlschrank derart liebreizend angelacht, dass ich heute - nach der Zucchinicremesuppe, die ich gestern begonnen und heute mit Milch finalisiert habe - Zwetschkenknödel aus Topfenteig gewuzelt hab. Einige hab ich gleich roh eingefroren, auf zwei freut sich das Kind bereits (fürs Nachtmahl) und die restlichen hab ich mit Butterbröseln und Honig verzwickt.

Den Topfenteig hab ich wie üblich aus 25 Deka Topfen, 12 Deka Mehl, 6 Deka Butter, einem Ei, einer Prise Salz und einer guten Handvoll Grieß angerührt und eine Stunde dem Kühlschrank überantwortet.

Aus 4 Deka Butter und zwei Handvoll Semmelbröseln wurden die Butterbröseln geröstet, und der Honig kam zum Eintauchen der Knödel einfach so auf den Teller.

Ausnahmsweise kommt an dieser Stelle ein Blick in die Zukunft. Mein Kühlschrank und mein Kuchlkastl zeigen nämlich einige Vorräte auf, die dringend verarbeitet werden sollten:

  • eine Handvoll Bohnen (teilweise bewohnt, daher bleibt möglicherweise nicht viel übrig)
  • eine Portion Teigwaren, gekocht
  • ein kleines Happerl Kohl (Wirsing, für die NachbarInnen)
  • zwei Mini-Happerl Rotkraut, vom Getier leicht angebissen
  • vier Mikro-Melanzani, noch auf der Staude hängend, ähem ...
  • fünf kleine rote Rüben, gekocht und geschält
  • eine Lammleber, tiefgefroren
  • ein Kilo Hirse (läuft demnächst ab)
  • ein Kilo Basmati-Reis (ist schon abgelaufen, ähem ...)
Nur damit ihr wisst, was euch in den nächsten Tagen erwartet.

30.9.13 15:53

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