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28. September

Heute ist ein Glückstag, weil nämlich die Nachbarn eine Pizza backen und ich nur fürs Rahmenprogramm zuständig bin. Dem Angebot folgend gibt es eine Zucchinicremesuppe und als Nachtisch einen Zwetschkenstrudel.

Letzteren habe ich aus den bereits entsafteten Zwetschken gemacht, die im Dampfentsafter übrig geblieben sind. Dadurch werden sie im Strudel nicht so gatschig, und leicht gezuckert sind sie obendrein schon.

Also habe ich in einem Stück Butter zwei Handvoll Semmelbrösel hellbraun geröstet und auskühlen lassen. Später habe ich einen Dinkel-Blätterteig ausgerollt und die Semmelbrösel auf der Hälfte davon verteilt. Darauf kam ein Streifen Zwetschken - immer schön einen Rand lassen! - und ein bisserl Zimt.

Dann wie üblich verfahren: zuerst den dünneren Rand drüberschlagen, die Seiten einschlagen und mithilfe des Papiers einrollen. Mit der "Naht" nach unten aufs Blech legen und eventuell mit Ei bestreichen. Dann bei 200 Grad Ober- und Unterhitze hellbraun backen.

28.9.13 11:34

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