Der Sparküche-Blog.

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13. August

Das heutige Taboule funktioniert genauso wie das vom Sonntag - nur dass ich ein bisserl Chili einrühre, weil ich keine Rücksicht auf Mitesser nehmen muss.

Interessiert euch vielleicht mein Sauergemüse nach Art der Sparköchin? Bewährte Sache, das. Weil es in meinem Gemüsebeet nämlich nie dazu kommt, dass ich gleichzeitig Mengen an einlegwürdigem Gemüse habe, mache ich immer zwischendurch ein kleines Glaserl voll, und am Ende des Sommers summiert sich das auch.

Letztens waren es zwei Mini-Paprika, drei kleine Pfefferoni und fünf Mini-Paradeiser, noch grün. Damit hätte ich nicht einmal ein kleines Glaserl voll gekriegt, also hab ich noch ein Stück von der Gurke genommen, geschält, entkernt und mundgerechte Happen geschnitten. Ein paar Knoblauchzehen, kleine Karfiolroserln, Karottenscheiben oder was auch immer sonst wären auch kein Fehler gewesen.

In einem Reinderl hab ich dann einen Sud aus Essig, Wasser, Zucker und Salz zum Kochen gebracht und das Gemüse darin bissfest gekocht. Ich mache das so, dass ich das, was am längsten braucht, zuerst reinschmeiße, damit am Schluss alles gleichzeitig fertig ist. 

Dann schöpfe ich das Gemüse ins Glas, koche den Sud noch einmal ordentlich auf und leere ihn randvoll ins Glas. Verschließen und auf den Kopf gestellt und in ein Tuch gewickelt langsam auskühlen lassen und vor der Verkostung zwei Wochen ziehen lassen.

12.8.13 09:50

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