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9. August

Meinem Gemüsebeet bringe ich ambivalente Gefühle entgegen. (Warum soll es dem anders ergehen als dem Rest der Welt.)

Wenn ich von Beet zu Beet steige und Mengen an biologisch gezogenem Gemüse ernte, Kostproben davon gleich in die mittägliche kalte Platte integriere und aromatisches Gemüse verzwicke, bin ich glücklich.

Weniger begeistert bin ich am Ende des Tages, wenn ich erstens eine Stunde lang den Schlauch an die Pflanzen gehalten habe (scheiß Klimawandel, wirklich!) und abends einen Haufen Gemüse in der Küche habe, der sich leider immer noch nicht von selbst in die Tiefkühlsackerl und Twist-Off-Gläser vertschüsst.

Verteilen ist die Devise. Ich warte auf morgen, was ich von den herrlichen Sachen (vor allem Paradeis, aber auch Mangold, einen Kürbis und eine Gurke sowie ein paar, ähem, gefundene Äpfel) anbringe, bevor ich mich ans Kochen mache.

9.8.13 19:22

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