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23. Juli

Für die heutige Schlemmerei mit Nachbars muss ich nur den ersten Gang mitbringen: Kohlrabicremesuppe. Das Rezept für die folgenden Marillenknödel, nämlich mit Erdäpfelteig, werde ich bei Gelegenheit nachreichen; die fabriziert der Nachbar.

Also köchelt auf meinem Herd bereits die Suppenbasis aus zwei großen heurigen Erdäpfeln und eineinhalb mittleren Kohlrabi, beides klein geschnitten (und die Schalen kriegen selbstverständlich die Hendln), mit Salz und Kümmel.

Wenn das Gemüse weich sein wird, werde ich alles pürieren und mitnehmen. Weil die Nachbarin kein Milchzeugs verträgt, wird sie sich eine Portion aus dem Topf schöpfen und mit Sojazeugs verfeinern, und ich nehme für uns andere dann normales Schlagobers.

Ob wir auch Semmelwürferl einwerfen (in die Suppe), wird davon abhängen, wie viele Marillenknödel wir anschließend erwarten dürfen ...

 

Wer von euch gern zwischendurch süß trinkt und eine Wiese vor der Haustür hat, kann es mir gleichtun und gach einen Schafgarbensaft ansetzen: von der Schafgarbe die Blütenstände abzupfen, in ein Glas geben, mit Zitronensäure bestreuen, mit kaltem Wasser aufgießen und zugedeckt für 24 Stunden (oder so) in die Sonne stellen. Danach abseihen und beliebig Zucker darin auflösen, abfüllen und gekühlt lagern.

 

Nachtrag: es war kein Erdäpfelteig, sondern Topfenteig, und den kennt ihr von mir zur Genüge. Und es waren auch Pfirsiche dabei, riesige, und das ist grundsätzlich keine gute Idee, weil bis die Pfirsiche endlich durch sind, ist der Teig schon zerfleddert. Aber die Marillenknödel waren köstlich.

23.7.13 11:10

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