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16. Juli

Na, das war heute wieder eine Qual für das haushaltszugehörige Kind. Erbsenpolenta mit Paradeisern und grünem Salat, wie komm ich denn auf sowas? Da musste dann sogar noch bei der Nachtischmarille protestiert werden, der Form halber.

Den Rest Milch hab ich mit Wasser verdünnt, gesalzen und zum Kochen gebracht. Genauer gesagt, zum Überkochen, aber das könnt ihr ja auslassen. In die dann wieder handelsüblich schäumende Milch hab ich ein paar Deka Polentagrieß eingerührt, wieder aufköcheln lassen, eine Handvoll blanchierter Erbsen dazugeschmissen und dann das beschichtete Pfanderl vom Herd genommen und die Polenta zehn Minuten quellen lassen.

Inzwischen hab ich die restlichen Kirschparadeiser von gestern halbiert und gerecht aufgeteilt und den allerletzten grünen Salat gewaschen, zerzupft und mit Wiener Marinade begossen: Wasser, Essig, Zucker und Salz.

16.7.13 17:57

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