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30. Mai

Der Bioladen, in dem ich neuerdings einkaufe, hat vor der Tür eine Kiste mit Sachen, die die Inhaberin verschenkt. Nach reichlich Abwägen der Umstände habe ich eine Banane (wo ist die eigentlich?) und eine Fenchelknolle mitgenommen. Aus letzterer habe ich für K, das Kind und mich einen Fenchelrisotto zubereitet. Der war, entgegen meiner Erwartungen, ausgesprochen köstlich.

Ich habe einen Löffel Schmalz erhitzt und ein paar Deka Speckwürfel und eine geschnittene Zwiebel drin angeröstet, 30 Deka Rundkornreis dazugegeben und weitergeröstet. Nach ein paar Minuten habe ich mit heißem Wasser abgelöscht, gesalzen und wie üblich bei geringer Hitze weitergeköchelt - also nicht ich habe, sondern der Risotto hat -, bis der Reis schon einigermaßen weich war.

Jetzt war der weiße Pfeffer dran (weiß, damit er nicht so auffällt, denn das Kind isst gerade keinen Pfeffer) und danach die in dünne Streifen geschnittene Fenchelknolle. Nach weiteren zehn Minuten hab ich den Risotto für fertig erklärt und zu Tisch gebracht.

Nachträglich frage ich mich, ob ich den Fenchel auch auf dem Gurkenhobel hätte schneiden können und mir somit die Fitzlerei erspart hätte.

2.6.13 19:32

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