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13. Mai

Die Hendlkeule gestern war im Prinzip phänomenal, nur zu wenig durch. Und wir merkten, dass es ein Bio-Hendl war: die Muskeln waren echt was zum Kauen. Aber vom Geschmack einmalig, wie gesagt. Und ein Safterl gabs auch, sehr delikat!

Es ist ein Stück übrig geblieben, und da habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden und aus Resten und Knochen einen halben Liter Hühnersuppe gekocht. Das Hendl mit Semmelauflauf und gekochtem Spargel esse ich heute.

Für die Suppe habe ich die Hendlreste in Salzwasser gegeben, eine große Karotte, geviertelt, und eine kleine Scheibe Sellerie dazugegeben sowie ein paar Pfefferkörner, ein Lorbeerblatt, einige Rosmarinnadeln und eine Knoblauchzehe.

Das alles habe ich  ungefähr eine Stunde köcheln lassen. Danach war das Fleisch auch wirklich gut durch, ähem. Ich habs zur Seite gelegt, die Knoblauchzehe entfernt, das Gemüse geschnitten und wieder einmal eine Handvoll diverser Spargelstücke in die noch kochende Suppe gelegt. Die sotten dann ein paar Minuten, und dann habe ich noch eine Handvoll ungarischer Teigwaren eingekocht. (Dann war eh fast die ganze Suppe weg, und im wesentlichen ist es ein Eintopf.)

12.5.13 18:09

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