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25. März

Eine deftige Erdäpfelsuppe mit Sojakeimen war es heute, die mich satt gemacht hat. Und zufrieden. Gerade in einem nicht enden wollenden Winter wärmt so ein Supperl den Magen besonders zärtlich, finde ich.

Ich hab drei größere Erdäpfel geschält und klein gewürfelt und mit Salzwasser zum Kochen gebracht. Zwischendrin kamen auch noch ein Lorbeerblatt und drei geschnittene Knoblauchzehen hinein. Das alles durfte eine dreiviertel Stunde köcheln.

Dann weiter wie üblich: Lorbeerblatt raus, Pürierstab rein, mit Obers vom Biobauernhof verfeinert.

Das Unübliche dran war, dass ich erstens die bereits ordentlich gekeimten Sojabohnen, also die Keimlinge, in ungesalzenem Wasser zwanzig Minuten gekocht habe und danach abgeseiht und in die fertige Suppe geleert habe. 

Und obendrauf hab ich mir dann auch noch einen kräftigen Schluck Kürbiskernöl genehmigt. (Na, wenn das nicht gesättigt hätte ...)

Abends haben wir die Suppe nochmals verzwickt, ohne Sojazeugs, aber mit Semmelwürferln.

26.3.13 10:12

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