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18. März

Gestern habe ich dem Tiefkühler ein Stück Beinfleisch vom Rind entrissen und daraus eine Rindsuppe mit Tellerfleisch und Grüngemüse gekocht.

Das ging so: Das noch gefrorene Fleisch habe ich mit Salz und einem Lorbeerblatt in kaltem Wasser angesetzt und bei kleiner Hitze langsam erhitzt. Im Laufe der Zeit kamen noch ein halbes Zwiebelhapperl, drei Knoblauchzehen, zwei ganze Karotten und ein Stück Sellerie dazu.

Die Hitze hab ich dann so erhöht, dass alles einmal aufkochte und dann leise vor sich hinwallte. Stundenlang. Irgendwann war das Fleisch notgedrungen weich. 

Heute habe ich das Fleisch in Scheiben geschnitten und zwei davon in ein bisserl von der Suppe erwärmt. Dazu habe ich ein einfaches Gemüse gemacht. Ich habe je ein Packerl blanchierten Mangold und Bärlauch im Reinderl mit ein bisserl Wasser aufgetaut, erhitzt, mit Salz, Pfeffer und ausnahmsweise Muskatnuss gewürzt und die Flüssigkeit verkocht. Dann kamen drei Esslöffel Milch, verrührt mit einem Teelöffel Speisestärke, hinein, alles wurde nochmals gut vermengt und einmal aufgekocht, und fertig.

Vorher haben wir die Suppe gegessen, danach das Fleisch mit dem Gemüse. (Also nicht, dass das Kind sonderlich erfreut gewesen wäre, aber es ist grad so gegangen.)

 

Kleiner Nachtrag zum Kuchen: ich habe ihn nach einer Stunde rausgenommen, mich gefragt, wozu ich das Backpulver eigentlich reingetan habe, und ihn zum Kosten verteilt. Vom Geschmack waren alle begeistert, aber dass die meisten Stücke beim Essen in Bröseln zerfallen sind, haben ihm manche übelgenommen. Vielleicht gebe ich beim nächsten Versuch doch ein paar Löffel Mehl dazu ...

17.3.13 10:39

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