Der Sparküche-Blog.

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7. März

Heute habe ich aus den vorhandenen Resten den allseits beliebten Was-ich-so-finde-Eintopf nach Art der Sparköchin zubereitet.

Zuallererst habe ich die Handvoll gekeimter Sojabohnen brutal ermordet, indem ich sie ins heiße Wasser geschmissen und zehn Minuten geköchelt hab.

Die hab ich dann in die restliche Kürbiscremesuppe geleert und alles mit ordentlich Couscous verdickt, wozu hat man ihn denn.

Natürlich hätte ich mir noch allerhand Pipapo einfallen lassen können, etwa ein pochiertes Ei hineintun können oder mit einem Spritzer Kürbiskernöl dekorieren oder ein bisserl übrig gebliebene Wurst oder ein Würsterl reinschneiden. Aber dann wär es schon wieder zu aufwendig geworden.

(Die Fastenzeit könnte doch auch mal als Ausrede herhalten, fällt mir gerade ein.)

Den Rote-Rüben-Salat, nein, den hab ich gesondert als Vorspeise gegessen und très chic direkt aus dem Glas gelöffelt, ähem.

7.3.13 12:22

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