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2. März

Eingeladen waren wir eineinhalb, auf Schnitzerl mit Reis und Salat (und nachher Mango-Joghurt, selbstgemacht und köstlich), und ich muss sagen, vom Schnitzerl isst das Kind bereits nennenswert.

Das Rezept ist eh immer das gleiche: Fleisch zärtlich flach klopfen, salzen und pfeffern, in Mehl wenden, dann in versprudeltem Ei und zuletzt in Semmelbrösel, und in 1 cm hoch heißem Fett beidseitig goldgelb rausbacken. Gelungen sind sie, wenn die Panier in sanften Wellen aufplustert.

Für den Salat war ein Eissalat in Streifen geschnitten worden, ein halbes Kilo Speckige gekocht und geschälterweise in Scheiben geschnitten worden und eine Handvoll Vogerlsalat aus dem Garten gezupft worden. Zum Erdäpfelsalat kam ein Happerl Zwiebel und Pfeffer und ein bisserl Öl.

Ansonsten kam über alles die übliche Wiener Marinade, bei denen es die eine Hälfte abbeutelt und ohne die die andere Hälfte nicht leben kann: Essig, Wasser, Salz und Zucker.

Und das mit dem Reis könnt ihr mittlerweile eh schon im Schlaf.

3.3.13 12:14

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