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16. Dezember

Weil eine meiner Freundinnen heute übersiedelt und sie doch einige HelferInnen hat, habe ich ihr angeboten, für alle zu kochen. Es gab Kürbisrisotto, so konnte ich endlich meinen neuen Zehn-Liter-Topf einweihen.

Für so viele Personen zu kochen, ist echt eine Umstellung für eine, die üblicherweise eine Handvoll von hier und zwei Knollen von da zusammenrührt und sich so ein Mittagessen verschafft. Deshalb habe ich mich auch mit dem Pfeffer verschätzt - aber Pfeffer macht ja eh lustig, heißt es immer.

Jedenfalls hab ich ungefähr 20 Deka Selchspeck klein gewürfelt und bei mittlerer Hitze erst ausgelassen und dann gebräunt. Hinzu kamen fünf mittlere Zwiebelhapperl, eher fein gewürfelt, und ungefähr 30 Safranfäden. Das brutzelte dann eine Weile vor sich hin, bevor ich eineinhalb Kilo Rundkornreis dazutat, salzte und fleißig rührte. Als der Wasserkocher dann endlich die 1,7 Liter kochendes Wasser ausspuckte, hab ich damit aufgegossen - und gleich wieder neues Wasser aufgestellt, der Bedarf war insgesamt nicht zu verachten, muss ich sagen. Die Hitze reduziert und immer wieder gerührt, und bisweilen Wasser nachgegossen. Und dazwischen einen dreiviertel Kilo gespendeten Kürbis (Langer von Neapel, Eigenproduktion eines Nachbarn) klein gewürfelt.

Nach einer halben Stunde hab ich den dazugegeben und untergerührt, und bei dieser Gelegenheit eben auch gepfeffert. Insgesamt köchelte der Risotto 45 Minuten vor sich hin, bevor ich eine ordentliche Portion für uns eineinhalb abgezweigt und den Rest freigegeben habe.

16.12.12 13:50

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