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1. Dezember

Heute habe ich dem haushaltszugehörigen Kind eine Freude bereitet und einen Grießschmarrn mit Apfelkompott zu Tisch gebracht.

Eine Stunde vorher habe ich einen halben Liter Milch mit einer Prise Salz und zwei Eiern verrührt und über zwanzig Deka Grieß eingerührt. Das habe ich quellen lassen und eben nach der Stunde ein ordentliches Stück Butter im handgeschmiedeten Eisenpfannderl erhitzt und den nochmals gemixten Teig eingegossen. 

Eigentlich sollte der in Ruhe backen, nur war meiner offensichtlich viel zu flüssig und das ganze wäre hoffnungslos angebrannt, wenn ich nicht gestanden wäre und zwanzig Minuten ständig gerührt und hin- und hergeschaufelt hätte. Hat sich aber gelohnt, weil der Schmarrn richtig saftig geworden ist. - So, und die Rosinen habe ich auch vergessen.

Das Apfelkompott habe ich ohne Zucker aus drei angeschlagenen Äpfeln gekocht, weil der Schmarrn sowieso vom Staubzucker eingeschneit wurde.

Es ist erstaunlich, wie wenig von dieser Mörderportion übrig geblieben ist.

1.12.12 18:30

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