Der Sparküche-Blog.

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2. und 3. November

Gestern gabs gottseidank Pizza, weil der Pizzamann im Gegensatz zum letzten Mal die Adresse gefunden hat, aber heute hab ich wieder selbst gekocht und einen gebratenen Karpfen auf dem Erdäpfelbett fabriziert. Das Ding war für meine Begriffe riesig und es hat überhaupt nix gemacht, dass später noch ein Überraschungsgast gekommen ist ...

Den aufgetauten Karpfen habe ich gewaschen und gscheit abtropfen lassen. In der Zwischenzeit habe ich eine unglaubliche Menge mehlige und speckige Erdäpfel geschält und in Spalten geschnitten. 

Zuerst kam ordentlich Olivenöl auf die Blechpfanne. Dann Rosmarinnadeln drüber und dann die Erdäpfel, sicher zwei Kilo, drauf. Nochmals Rosmarin und Öl, und - am besten mit der sauberen Hand - gut durchmischen. Wer will (ich wollte), legt Spalten vom Kürbis dazu.

Anschließend den Karpfen wie folgt herrichten: auf beiden Seiten Längsschnitte einritzen und die entstandenen Taschen mit Salz und gehacktem Knoblauch füllen. Den restlichen Knoblauch sowie, wenn gewünscht, Zitronenscheiben, Petersilstängel oder andere Kräuter in den Bauchraum stopfen. Salzen, eventuell pfeffern.

Den Fisch auf die Erdäpfel legen, ein bisserl Öl drüberträufeln und verstreichen. Bei 200 Grad Ober- und Unterhitze für eine gute Stunde ins Rohr.

Da bleibt reichlich Zeit, um einen Kräuterrahm zu machen: ich habe drei Becher Rahm gesalzen und aus dem Garten die wider Erwarten noch vorhandenen Kräuter geholt, gewaschen und fein gehackt und dann gut vermischt.

Dass ein Mitesser eine Schüssel Rübensalat mitbrachte, war auch nicht verkehrt ...

5.11.12 08:27

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