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30. September

Mit dem überraschend gesundeten Herd ist das Kochen wieder ein Vergnügen, also habe ich heute die längst fälligen Fisolen und Paradeiser eingefroren bzw. eingeglast. Weil auch ein Eckerl Parmesan und ein Rest Speck nicht mehr besser geworden wäre, ergab sich der heutige Was-gerade-weg-muss-Risotto von selbst. Dass bei euch vermutlich ganz was anderes gerade weg muss, weiß ich eh. Mein Rezept soll euch zur Inspiration dienen.

Ich jedenfalls habe den Speckrest klein gewürfelt und im beschichteten Reinderl langsam ausgelassen. Da hinein kamen 20 Deka Rundkornreis und ein bisserl Salz. Das wurde durchgerührt und gebraten und nach ein paar Minuten mit dem Rest vom Paradeisersaft und mit einem Vierterl heißem Wasser aufgegossen. Nach weiteren zehn Minuten habe ich ein Ochsenherz hineingeschnitten - nein, kein originales, sondern den gleichnamigen Paradeiser, und einen Teelöffel Zucker habe ich dem Kind zuliebe auch noch dazugegeben. Und noch ein Achterl heißes Wasser drauf. Deckel zu, zehn Minuten schmurgeln lassen.

Von den Fisolen war eine Handvoll gelber, geschnittener, blanchierter übrig geblieben, die kamen auch noch dazu. Und wieder ein bisserl heißes Wasser. Das köchelte noch ein paar Minuten und wurde dann serviert, und der in der Zwischenzeit geriebene Parmesan wurde drübergestreut.

30.9.12 12:55

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