Der Sparküche-Blog.

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5. Juli

Das Nudelwasser habe ich nämlich für den heutigen Rindfleisch-Eintopf nach Art der Sparköchin gebraucht.

Beim örtlichen Fleischer habe ich nämlich fünf Fleischknochen erstanden, die ich in der Form auch noch nie gesehen hatte. Vom Schwein wäre das der Teil, der als Spare Ribs endet. Fünf solcher Einzelknochen vom Rind habe ich also ins Nudelwasser gegeben, nochmal nachgesalzen und ein großes Lorbeerblatt hinein, und bei mittlerer Hitze sieden lassen.

Nach und nach kam dann ein halber Kilo Suppengemüse, klein geschnitten (bis auf Lauch und Petersil, die gab ich im ganzen hinein) dazu sowie eine geschnittene Zwiebel.

Die Knochen vertragen durchaus zwei bis drei Stunden, das Gemüse allerdings bei weitem nicht. Bitte das beim Nachkochen zu bedenken.

Als das Supperl fertig war, hab ich das Fleisch von den Knochen gelöst und klein geschnitten, dann wieder in die Suppe damit. Einen Großteil der Suppe habe ich vorher schon abgezweigt und eingefroren, fürs nächste Mal. In die restliche Suppe kamen dann auch noch die übrig gebliebenen Teigwaren von gestern (also: nur die Teigwaren, ohne Sauce!).

Und das alles miteinander, der Hitze wegen nur auf lauwarm gebracht, mundete uns ausgezeichnet.

Nachher gab es - wir sehen die Welt derzeit durch die orange Brille - Joghurt mit Marillen und Honig.

5.7.12 17:10

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