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30. April

Eine Schlachtplatte von der burgenländischen Heurigenwirtin war es heute, die zweieinhalb halbwegs satt gemacht hat. Sie war reichlich bestückt mit kalten, großteils selbst erzeugten Köstlichkeiten wie Blunzn, Kümmelbraten, Geselchtem und Presswurst. Nur der Käse war nicht aus eigener Produktion.

Aber lasst mich ein bisserl über die Preise philosophieren. Für diesen reichhaltigen  Teller hat die Wirtin € 4,20 verlangt. Dafür gibts in guten Lokalen in Wien grad mal das Gedeck und das Brotkörberl.

Ja, ich weiß eh: Heurigenbankerl und Pritschentisch geben nicht annähernd so ein gediegenes Ambiente wie ein Damasttischtuch - mit hoffentlich keinen Flecken vom Vorgast drauf.

Trotzdem fühle ich mich wohler, wenn ich ProduzentInnen direkt fördere und nicht die drei Zwischenhändler, die auch die Hand aufhalten, bevor der gleiche Kümmelbraten und die gleiche Blunzn beim Wiener Nobelwirten landen.

Weil doch morgen Tag der Arbeit ist.

1.5.12 12:44

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