Der Sparküche-Blog.

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1. April

Heute wollten wir uns von einem neuen Lokal geburtstäglich verwöhnen lassen. Hat nur bedingt geklappt. Einer von der durchaus sehr gut kochenden Familie Plachutta hat nämlich in Opernnähe ein Gasthaus aufgemacht, mit Wiener Küche.

Dort haben zwei von uns die gebackene Kalbsleber ausprobiert, die dritte Hauptspeise war ein Butterschnitzerl, ebenfalls vom Kalb, und die halbe Portion hat bei uns mitgenascht.

Zuerst das Generelle: alles war zuviel gesalzen. Wenn das die Strategie war, um den Getränkeumsatz zu heben, hätte der Chef das besser mit den Kellnern absprechen sollen; die kamen nämlich mit den Gläsern ums Verrecken nicht daher.

Der die Leber begleitende Erdäpfelsalat hatte zumindest keine beeindruckenden Macken, aber außergewöhnlich gut war er nicht. Von den beiden Lebern war die eine durchaus in Ordnung, die andere jedoch voller Flachsen. - Allerdings wurde die, obwohl abseits der Flachsen restlos verputzt, auch von der Rechnung genommen. Das Butterschnitzerl war soweit unauffällig, aber der Reis hatte zuwenig Wasser abbekommen. Nicht einmal die Kleine hat den gegessen.

Das Schokoladenmousse hätte sogar ich so hinbekommen, nur hätte ich keine spanisch verfrühten Erdbeeren dazugetan, die, geschmacksneutral, sowieso nur als optischer Aufputz dienten.

Fazit: wenn wir wieder einmal viel Geld fürs Essen ausgeben wollen, gehen wir wieder zum Herrn Papa in die Wollzeile. 

3.4.12 18:24

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