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16. Feber

Wenn ich gerade einen Vormittag investieren muss, um die besten Fernsehsendungen der letzten Tage nachzusehen (im heutigen Fall der letzte Club2 über Wutbürger), bin ich froh, wenn ich Restln essen kann. Wobei, vom Kicherncurry gestern ist nur eine Handvoll übrig geblieben. Also habe ich im Tiefkühler gekramt und einen Becher mit "Basis für Zucchinicremesuppe" rausgefischt. Den habe ich in einem Rest Obers erhitzt, nachgesalzen und mit Pfeffer gewürzt und als Vorspeise gegessen. Und für nachher habe ich eine Portion Joghurt mit Weingartenpfirsichkompott vermischt.

Im Sommer nämlich, wenn die Zucchini in geballter Form auftreten und wir sie nimmer sehen können, schneide ich die allerunnötigsten in Stücke und koche sie, gemeinsam mit einem oder zwei mehligen Erdäpfeln, in wenig Salzwasser weich. Danach püriere ich sie und fülle sie ausgekühlt in alte Joghurtbecher. Wer hin und wieder vegetarische Pasteten kauft, wird feststellen, dass da Plastikdeckel dabei sind, die wunderbarerweise genau auf die Joghurtbecher passen. Damit werden die Becher verschlossen und tiefgefroren. Im Winter eine echte Abwechslung.

Meine Freundin geht noch einen Schritt weiter: sie bringt nach dem Pürieren alles nochmal zum Kochen und füllt das Püree kochendheiß randvoll in Twist-Off.Gläser, lässt sie auf dem Kopf stehend auskühlen und lagert die Gläser dann bis zur Verwendung im Kühlschrank.

Ob die Gläser (ohne Energiekosten) auch bei Zimmer- oder Kellertemperatur ein halbes Jahr lagerfähig wären, müsste ich mal ausprobieren. Ohne Fett und Eiweiß sollte es ja kein Problem sein, eigentlich.

16.2.12 10:53

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